CUPS: Drucker nicht mehr angezeigt

Wenn seit etwa einer Woche (in Abhängigkeit, welche Distribution installiert ist, ob man in arch testing aktiviert und wann geupdatet hat) keine Drucker mehr als installiert angezeigt werden, fängt man nicht unlogisch an, die neu installieren zu wollen, auch cups nicht.

Mit CUPS als solchem liegt man jedoch nicht falsch, man checkt, ob der Service läuft:

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$ systemctl status cups
● cups.service - CUPS Scheduler
     Loaded: loaded (/usr/lib/systemd/system/cups.service; disabled; vendor preset: disabled)
     Active: inactive (dead)
TriggeredBy: ● cups.socket
       Docs: man:cupsd(8)

Also nicht, richtig vermutet. Kann man den Daemon mit

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# systemctl start cups

starten, sprich funktioniert das Drucken wieder (aber nur für diese eine Session), weiß man schon mal, alles ist richtig installiert. Bis auf die Kleinigkeit, daß eben der Daemon nicht automatisch gestartet wird. Sieht man selbstverständlich bei Updates hin, sollte aufgefallen sein, daß sich kürzlich bzgl. cups etwas geändert hat. Man prüft in den Changes. Ab Zeile 190 “# rename the systems service files” wird man bestätigt, daß 5 Files “org.cups.cups*.*” in “/usr/lib/systemd/system/” umbenannt worden sind. Nun sollte man wissen, daß auf diese über Softlinks zugegriffen wird. Die zeigen aber auf nicht mehr existente Files.

Man sollte den Daemon nochmal stoppen, auch, um hernach gleich zu sehen, ob’s funktioniert hat:

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# systemctl stop cups

Da man sauber arbeitet, löscht man zuerst die toten Links:

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# systemctl disable org.cups.cupsd

Nun legt man die neuen Softlinks an:

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# systemctl enable --now cups

Mit der Option “now” wird erreicht, daß das Gewünschte sofort aktiv ist, kein Reboot oder extra Start nötig.

Status-Check:

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$ systemctl status cups
● cups.service - CUPS Scheduler
     Loaded: loaded (/usr/lib/systemd/system/cups.service; enabled; vendor preset: disabled)
     Active: active (running) since Mon 2020-11-23 18:10:42 CET; 31s ago
TriggeredBy: ● cups.path
             ● cups.socket
       Docs: man:cupsd(8)
   Main PID: 859 (cupsd)
     Status: "Scheduler is running..."
(...)

Done.

VitualBox: Installation ueber .run

Altägyptisch oder bleeding edge. Aktuelles Beispiel: In siduction wird anders als in sid Kernel 4.20 installiert (towo ist da glücklicherweise agil). Wer VirtualBox aus den debian-Repositories nutzt, bekommt bislang nur 5.2.22, das jedoch inkompatibel zu Kernel 4.20 ist.

VBox 6.0.0 ist kompatibel zu Kernel 4.20. Man kann zwar das VBox-Repo einbinden, daraus aber nur für debian stable und oldstable installieren, was im Normalfall unter sid(uction) wegen Dependencies fehlschlägt. Für Ubuntu gebaute Pakete in debian installieren ist auch nicht die gescheiteste Idee (auch wenn die für Bionic momentan laufen sollen).

Dann sollte man so flexibel sein und die .run-Files nutzen, statt wie ein User im siduction-Forum zu jammern, er wolle nur installieren, was “über apt oder dpkg” geht, und deshalb bei der letzten 4.19 bleiben (von der Paketverwaltung abgesehen, was er meint und womit er natürlich Recht hat, erntet er meinerseits dennoch Unverständnis, man fährt doch keine bleeding-edge-RRD, um ausgerechnet beim Kernel stehenzubleiben bzw. zurückzugehen). Fremdpakete aus Sicht der Distribution sind es so und so, aber in diesem Fall bzw. aus Sicht VBox’ sind sie das Original.

Das Ganze ist auch nicht schwieriger, mehr noch, man kann das so unter diversen Distributionen durchführen, bspw. unter siduction und antergos die jeweils selben .run-Files (braucht sie also auch nur 1x ziehen) und bis auf sudo vs. root-Terminal gleich. Zudem kann man Testbuilds nutzen, die ihrerseits ggf. Fixes ggü. dem letzten Release enthalten. Der einzige Nachteil ist lediglich, daß man sich selbst um neue Versionen kümmern muß (und das Interesse für derlei setze ich bei Usern, die bewußt brandaktuelle Distributionen fahren, voraus).

Ich selbst nutze seit längerem VirtualBox*.run unter (bis vor einiger Zeit noch Lubuntu,) siduction, antergos (die gemischte Groß-/Kleinschreibung für solche Namen ist übrigens kein ständiger Fehler meinerseits, falls das jemand annimmt, sondern jeweilige Eigenschreibweise). Insbesondere durch die nicht aufhörenden Probleme mit dem Lubuntu-Host seit Kernel 4.15 (nur dort, nicht in siduction und antergos, reproduzierbare Freezes unterschiedlicher VMs und das Suchen nach den Ursachen) haben mich das jeweils aktuelle Testbuild installieren lassen, mittlerweile mache ich das standardmäßig (nur nicht, wenn das Release gerade mal neuer ist) und fahre damit sehr gut. Natürlich weiß ich, was das bedeutet und kann damit umgehen.

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Installation VirtualBox 6.1.16 über .run

  1. Ein ggf. installiertes Extension Pack deinstallieren:
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    sudo VBoxManage extpack uninstall "Oracle VM VirtualBox Extension Pack"
  2. Eine ggf. installierte VBox-deb-Version deinstallieren:
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    killall -9 virtualbox 
    sudo apt-get purge virtualbox*
  3. Zum Kompilieren der Kernel-Module nötige Pakete installieren:
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    sudo apt-get install build-essential dkms linux-headers-$(uname -r)
  4. VirtualBox*.run ziehen:
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    cd ~/Downloads/
    wget https://download.virtualbox.org/virtualbox/6.1.16/VirtualBox-6.1.16-140961-Linux_amd64.run
  5. Aktuelle VBox-Version installieren:
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    sudo sh Virt*
  6. Weiter geht es in meinem Tutorial VirtualBox: Repository in Ubuntu hinzufügen mit Punkt 8, “Entsprechende Version des Extension Packs ziehen”.

Soll ein so installiertes VBox wieder deinstalliert werden, sollte zuerst wie oben geschrieben das Extension Pack deinstalliert werden, danach VBox selbst (das EP bliebe anderenfalls erhalten, aber nicht nutzbar):

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sudo sh Virt* uninstall

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Update 2020-10-20: Aktualisiert auf v6.1.16.
Update 2020-09-04: Aktualisiert auf v6.1.14.
Update 2020-07-14: Aktualisiert auf v6.1.12.
Update 2020-06-05: Aktualisiert auf v6.1.10.
Update 2020-05-14: Aktualisiert auf v6.1.8.
Update 2020-04-09: Aktualisiert auf v6.1.6.
Update 2020-02-20: Aktualisiert auf v6.1.4.
Update 2020-01-15: Aktualisiert auf v6.1.2.
Update 2019-12-11: Aktualisiert auf v6.1.0.
Update 2019-10-15: Aktualisiert auf v6.0.14.
Update 2019-09-03: Aktualisiert auf v6.0.12.
Update 2019-07-16: Aktualisiert auf v6.0.10.
Update 2019-05-14: Aktualisiert auf v6.0.8.
Update 2019-04-16: Aktualisiert auf v6.0.6.
Update 2019-01-28: Aktualisiert auf v6.0.4.
Update 2019-01-15: Aktualisiert auf v6.0.2.

Lubuntu 17.10: 80 % Blackscreen mit Intel-IGP

Auf Rechnern mit altägyptischen Intel-IGPs wie GMA 945/950 in Netbooks mit Atom 270/280 gibt es unter Lubuntu Artful, logischerweise 32 bit, seit geraumer Zeit das Problem, daß nur ein vertikaler Streifen am rechten Rand Bild zeigt, 80 % dagegen sind schlicht schwarz. Da man zur Ursachenfindung offenbar noch Zeit braucht, hier der als funktionierend allgemein bestätigte Workaround. Um ihn durchführen zu können, kann man beispielsweise das System kurz in Standby schicken und wiederholen (an sich schon ein halber, jedoch unschöner Workaround).

  1. Starte den Editor mit root-Rechten:
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    sudo -H leafpad /etc/default/grub
  2. Füge folgende Zeile hinzu bzw. ersetze die möglicherweise vorhandene:
    GRUB_GFXPAYLOAD_LINUX=text
  3. Aktualisiere grub:
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    sudo update-grub
  4. Reboote:
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    sudo reboot

Mit der Option text wird auf Werte aus einer Blacklist für problematische GPUs zugegriffen.

Artful-Kernel in Zesty und Xenial

Man kann sich’s zwar auch selbst aus meinen früheren Blogposts (6, 5, 4, 3, 2, 1) schmieden, aber der Einfachheit halber und zum direkten Verlinken als aktualisierter Post:

Artful-Kernels können in Zesty (und Xenial) installiert werden.

Führe über copy & paste in einem Terminal aus (Achtung, erst bis zum Schluß lesen):

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sudo bash -c "echo 'deb http://archive.ubuntu.com/ubuntu/ artful main' >> /etc/apt/sources.list.d/artful.list"
sudo bash -c "echo -e 'Package: *\nPin: release a=artful\nPin-Priority: 100\n' >> /etc/apt/preferences.d/artful.pref"
sudo apt-get update
sudo apt-get install -t artful linux-image-generic linux-generic linux-headers-generic linux-libc-dev

Direkt vor dem Distupgrade auf Artful (Final Release 2017-10-19) führe aus:

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sudo rm /etc/apt/sources.list.d/artful.list
sudo rm /etc/apt/preferences.d/artful.pref

Die freien GPU-Treiber intel, nouveau und radeon sowie vboxvideo (VBox 5.1.26, VBox 5.2.0b2) kommen mit derzeit Kernel 4.12 klar (Vanilla- und Ubuntu-Mainline-Kernel 4.13 Final werden für 2017-09-03 erwartet, in Artful soll letztendlich 4.13 einfließen), nicht jedoch der proprietäre Treiber aus den Ubuntu-Paketquellen nvidia für bis inkl. Zesty. Daher ist zuerst der jeweils aktuelle nvidia-304 (GF 6 und 7), nvidia-340 (GF 8 – GF 300) bzw. nvidia-375 (GF 400 und höher) für Artful aus den Ubuntu-Repositories zu installieren.

Login ohne grafische Oberflaeche

Hat man ein System mit XServer, Desktop Environment und Display Manager installiert, will man jedoch default oder temporär ohne GUI starten, hat man früher die nichtdokumentierte Bootoption “text” setzen können. Seit Umstellung auf systemd zeigt diese (dafür) jedoch keine Wirkung mehr. Hier kann man das über eine systemd.unit erreichen, zumindest permanent.

Status-Abfrage:

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systemctl status multi-user.target

Falls nicht aktiviert:

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sudo systemctl enable multi-user.target

Setzen als Standard:

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sudo systemctl set-default multi-user.target

Von hier aus kann man nun, falls gewünscht, den DM starten mit beispielsweise:

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sudo service lightdm start

Soll wieder default grafisch eingeloggt werden:

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sudo systemctl set-default graphical.target

Installation Samsung Unified Linux Driver

Starte mit [ctrl] + [alt] + [t] ein Terminal und führe Zeile für Zeile über copy & paste komplett aus:

  1. Starte die Printerconfig:
    1
    
    system-config-printer
  2. Entferne den möglicherweise bereits falsch installierten Samsung!
  3. Schließe die Printerconfig!
  4. Ziehe den Samsung über USB/LAN ab!
  5. Erstelle das Downloadverzeichnis und wechsele dorthin:
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    mkdir -p ~/Downloads/samsung/uld/ && cd ~/Downloads/samsung/uld/
  6. Ziehe das Treiberarchiv:
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    wget https://ftp.hp.com/pub/softlib/software13/printers/SS/SL-M4580FX/uld_V1.00.39_01.17.tar.gz -O uld_V1.00.39_01.17.tar.gz

    Hinweis: 2017-11 hat HP Inc. Samsungs Druckersparte übernommen, daher sind Treiber unter deren Domain zu finden.

  7. Entpacke das Treiberarchiv:
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    tar -xzvf uld_V1.00.39_01.17.tar.gz
  8. Installiere die Treiber:
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    sudo uld/install.sh
  9. Schließe den Samsung über USB oder LAN an!
  10. Starte die Printerconfig:
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    system-config-printer
  11. Laß den Samsung-Drucker an USB bzw. als Netzwerkdrucker erkennen und wähle den eben installierten Treiber aus!
  12. Gehe die Konfiguration durch! Möglich ist auch die Konfiguration über Browser http://localhost:631/printers (localhost temporär in NoScript zulassen, falls installiert).

Installation Dell Unified Linux Driver

(Modelle: 1130, 1130n, 1133, 1135n, 1815, 2145cn, 2335dn, 2355dn, 5330, B1160, B1160w, B1165nfw, B1260dn, B1265dfw, B1265dnf, B2365dnf)

Starte mit [ctrl] + [alt] + [t] ein Terminal und führe Zeile für Zeile über copy & paste komplett aus:

  1. Starte die Printerconfig:
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    system-config-printer
  2. Entferne den möglicherweise bereits falsch installierten Dell!
  3. Schließe die Printerkonfig!
  4. Erstelle das Downloadverzeichnis und wechsele dorthin:
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    mkdir -p ~/Downloads/dell_unidrv/
    cd ~/Downloads/dell_unidrv/
  5. Ziehe das Treiberarchiv:
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    wget http://downloads.dell.com/FOLDER01513124M/1/B1160w_Linux_v1.04_Driver.tar.gz -O B1160w_Linux_v1.04_Driver.tar.gz
  6. Entpacke das Treiberarchiv:
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    tar -xzvf B1160w_Linux_v1.04_Driver.tar.gz
  7. Installiere die Treiber:
    1
    
    cdroot/autorun
  8. Innerhalb der folgenden grafischen Installation kann der Drucker bzw. dessen Anschluß gewählt werden. Über den “Unified Driver Configurator” (recht unverschämt in einer eigenen Menu-Gruppe “DELL Unified Driver”) kann dies auch später durchgegangen oder geändert werden.

Alternativ zur nicht paketverwaltungskonformen Installation kann man sich das jeweilige .ppd-File auch aus dem entpackten Archiv unter “cdroot/Linux/noarch/at_opt/share/ppd/” holen und über

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system-config-printer

installieren.

kernel-remover in Ubuntu

siduction kernel-remover

Ältere bzw. nicht mehr benötigte Kernels werden unter Ubuntu nicht automatisch deinstalliert (was seine Richtigkeit hat). Ewig und 3 Tage hat es gedauert, bis durch ein “apt-get autoremove” dies (für Linux-Beginners, denen sonst /boot auf separater Partition vollläuft) mit berücksichtigt worden ist, wobei nur “alles oder nichts” möglich ist (selbstverständlich kann man das immer in einem Terminal oder in Synaptic bewerkstelligen).

Andere Distributionen können das besser. In siduction kann man das kleine Tool kernel-remover laufen lassen. Der Aufbau der Kernel-Pakete von debian sid und Ubuntu unterscheidet sich, weshalb es interessant gewesen ist, kernel-remover einfach mal in einer Lubuntu-Trusty-VM auszuprobieren (für derlei hat man sowas ja). Dazu habe ich extra unterschiedliche Kernels wie einen Mainline-Kernel (die ich sonst nicht verwende) und unterschiedliche Dev-Versions aus Wily installiert.

Read more “kernel-remover in Ubuntu”

Installation HP Linux Imaging and Printing

Tutorial wird stetig aktuell gehalten.
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Zur Installation von HPLIP (supported Devices, also keine reinen Scanner – ScanJet – deren Modelle von SANE unterschiedlich unterstützt werden) in Lubuntu starte mit [ctrl] + [alt] + [t] ein Terminal und führe über copy & paste komplett aus:

  1. Starte die Printerconfig:
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    system-config-printer
  2. Entferne den möglicherweise bereits falsch installierten HP!
  3. Schließe die Printerkonfig!
  4. Ziehe den HP über USB ab, falls darüber verbunden!
  5. Deinstalliere konkurrierende Pakete:
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    sudo apt-get purge hplip hpijs
  6. Installiere das Drucksystem und zum Kompilieren nötige Pakete:
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    sudo apt-get install cups build-essential libjpeg62-dev libusb-dev lsb
  7. Erstelle nötige Verzeichnisse:
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    sudo mkdir -p /var/spool/lpd/
    sudo mkdir -p /usr/share/cups/model/
  8. Erstelle das Downloadverzeichnis und wechsele dorthin:
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    mkdir -p ~/Downloads/hp/hplip/
    cd ~/Downloads/hp/hplip/
  9. Ziehe HPLIP (aktuelle Version vom 2020-09-29):
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    wget http://netcologne.dl.sourceforge.net/project/hplip/hplip/3.20.9/hplip-3.20.9.run -O hplip-3.20.9.run
  10. Installiere die Treiber:
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    sh hplip-3.20.9.run
  11. Folge den Instruktionen bis inkl. der Aufforderung “Restart or re-plug in your printer”!
  12. Verbinde den HP über USB, LAN oder WLAN!
  13. Starte die Erstkonfiguration
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    hp-setup

    und wähle Anschluß und Drucker! Weitere Konfigurationen können über

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    system-config-printer

    oder über Browser http://localhost:631/printers (localhost temporär in NoScript zulassen, falls installiert) vorgenommen werden.

  14. Manche Modelle benötigen zusätzlich ein binäres Plugin. Falls der Download während der Installationsroutine fehlschlägt (aktuell stimmt z.B. der Pfad nicht mehr, 404) oder übersprungen worden ist, kann die Installation manuell angestoßen werden:
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    cd ~/Downloads/hp/hplip/
    wget https://www.openprinting.org/download/printdriver/auxfiles/HP/plugins/hplip-3.20.9-plugin.run -O hplip-3.20.9-plugin.run
    sh hplip-3.20.9-plugin.run

Updates werden grafisch angezeigt, funktionieren so aber nicht wirklich. Man kann stattdessen im Terminal ausführen:

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hp-upgrade

Soll das so installierte hplip deinstalliert werden, ist auszuführen:

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sudo python ~/Downloads/hp/hplip/hplip*/uninstall.py

SiS 671 in Lubuntu 18.04/xorg 1.19 und hoeher

Kurzes Vorwort: Da nachweislich oft nicht zuende gelesen wird und völlig falsche Schlüsse gezogen werden – den reinen Artikeltext ändere ich nicht, wohl aber halte ich die Schritt-für-Schritt-Anleitung bis auf weiteres aktuell (solange es seitens Mageia noch verwendbare Pakete gibt). Bemerkenswerterweise hat dieser Blogpost die drittmeisten Abrufe, nach wie vor trotz Nischenproblems und Alters dieser Hardware.

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Durch den geradezu aufopferungsvollen Linux-Support der Firmen SiS, VIA, Matrox…schlagen in einem bekannten Linux-Forum immer wieder Fragen hilfesuchender User auf. In neueren xorg-Versionen funktionieren proprietäre Treiber, so sie jemals existiert haben, längst nicht mehr. OSS-Treiber unterstützen IGPs dieser Hersteller nur noch sehr rudimentär, eigentlich immer schon.

Dabei geht es nicht mal um ressourcenfressende DEs wie Unity oder Gnome Shell, die diese IGPs von der Hardware her schon nicht bedienen könnten, sondern schlicht um die Darstellung nativer Auflösungen bzw. wenigstens richtiger Seitenverhältnisse wie beispielsweise 1280×800 beim weitverbreiteten FSC Esprimo Mobile V5535 mit SiS 671. Meine damalige Anleitung basiert auf von Antonio J. de Oliveiras bereitgestellten Treibern, die nur bis Precise mit xorg 1.11, also ohne LTS Enablement Stack, funktionieren.

Read more “SiS 671 in Lubuntu 18.04/xorg 1.19 und hoeher”