VBox: shared clipboard in v6.1.4

In VirtualBox v6.1.4 funktioniert das shared Clipboard zwischen Linux-Host und Linux-Guests nicht (paste ist ausgegraut). Genaugenommen bereits seit VBoxGuestAdditions_6.1.3-135994.iso, zumindest habe ich das Fehlverhalten dort schon bemerkt gehabt, es aber für’s Erste mit dem zu der Zeit gerade neu installierten Host mit anderer Linux-Distribution in Verbindung gebracht. Ursächlich sind aber tatsächlich die GA. Seit 9 Tagen gibt es auch Bugreport und Diskussion(en), wie dem zu begegnen wäre.

Es sind auch wirklich nur die GA, d.h. man kann 6.1.2, die vorige Final, installieren, sicherlich auch ein 6.1.3er dev-build vor obiger Version, so man noch hat.

Seit nicht mal einer Stunde gibt es (endlich wieder) ein aktuelles trunk dev-snapshot (VBoxGuestAdditions_6.1.97-136310.iso), so eine typische Versionsnummer .97 dafür. Damit funktioniert Linux-Host <> Linux-Guest wieder einwandfrei. VirtualBox-6.1.97-136310-Linux_amd64.run muß man nicht installieren.

Lieber mögliche neue Bugs als sichere alte Bugs. ;-)

Update: Statt des Snapshots kann seit 2020-03-04 das jeweils aktuelle 6.1.5er Testbuild verwendet werden.

VBox: stuttering in yt

VMs in VBox eignen sich für wirklich vieles, aber nicht gerade für yt. In Firefox (und wohl auch Chromium) starten Videos nicht wirklich, es wird scheinbar ewig gebuffert. Man muß mehrfach stoppen und starten, bis es weiter geht…ein wenig.

(Nicht nur) in diesen Browsern gibt es unter Linux keine Hardware-Unterstützung durch die GPU, geplant ist bislang auch nichts (nicht mal im closed source Chrome). D.h., das Rendering hat die CPU in Software zu übernehmen. In nativen Linux-Installationen macht sich das nicht bis kaum bemerkbar, so man nicht gerade eine Schippe Sand als CPU hat. In VBox-VMs allerdings eben schon, zumal die GPU-Treiber VBoxSVGA und VMSVGA dahingehend auch nicht die stärksten sind.

In altägyptischen Flash-Zeiten hat es mal den Workaround gegeben, per Rechtsklick (oder auch kleiner Konfigurationsdatei) im Video HW-Unterstützung zu deaktivieren, also das, was eh nicht da ist. Flash, ohnehin nie für Videos gedacht, ist aber tot (und nein, solchen Dreck installieren wir auch nicht, User ohne Plan aus einem bestimmtem Forum), mithin auch diese Einstellmöglichkeit.

Das problematische OpenGL in Hardware ausknipsen hilft bei diesem Fehlerbild auch nicht. Auch nicht, den Original-Firefox zu verwenden statt des Kompilats der jeweiligen Linux-Distribution (in debian gibt es gerade mal ein Problem, was so umgehbar ist). Alles bereits ausprobiert.

In Fx’ “about:config” gibt es mehrere Probanden, die zu testen wären. Ohne die Ursache zu kennen, ist das aber eher ein trial & error. Defaults eines frischen Profils bringen auch nichts.

Nun hat das Ganze früher mal ohne zu stottern funktioniert. Da es für mich aber keine Priorität hat (ja, das gibt es, User ohne Plan aus einem bestimmtem Forum), bin ich dem bislang nicht nachgegangen.

Um zum Punkt zu kommen, yt streamt in VP8/VP9. Eine Hardware-Unterstützung gibt es dafür bisher kaum, wohl aber für H.264. Als Linux- und OSS-Verfechter würde man natürlich lieber ein freies Format verwenden, an der Stelle muß man abwägen.

Allein Codecs installiert zu haben, genügt nicht. Dem Browser muß gesagt werden, daß er H.264 verwenden, d.h. von yt anfordern soll. Gibt’s sicherlich auch eine Möglichkeit unter “about:config”, denn etwas anderes wird das Fx-Add-on h264ify auch nicht verändern. Als Quickfix mag es genügen – und es funktioniert einwandfrei.

Btw., wenn man ein Add-on zum Ändern des User Agents installiert hat, kann man auch eine brauchbare Kombination aus OS und Browser ermitteln, dann wird H.264/mp4 gestreamt und man braucht nichts extra.

VirtualBox: libvpx5, libvpx6

virtualbox.org bietet derzeit Ubuntu-deb-Pakete nur für die letzten “LTS”-Versionen an. Üblicherweise sind diese auch für die normalen Versionen dazwischen nutzbar, sofern Abhängigkeiten erfüllt werden. So hat man VBox 6.0.14 für Bionic auch unter Cosmic und Disco installieren können. In Eoan schlägt dies allerdings fehl, da “libvpx5 (>= 1.6.0)” durch libvpx6 ersetzt worden ist.

Möglichkeiten – oder, nicht und:

  • Manuelle Installation von libvpx5 aus Disco in Eoan:
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    wget http://archive.ubuntu.com/ubuntu/pool/main/libv/libvpx/libvpx5_1.7.0-3_amd64.deb
    sudo dpkg -i libvpx5_1.7.0-3_amd64.deb

    Updates dafür gibt es so natürlich keine, man muß sich selbst darum kümmern. Vor allem sollte man diese Geschichte nicht vergessen und sie wirklich nur als temporäre Sache sehen und libvpx5 bei nicht-mehr-Nutzung wieder purgen.

  • Für Eoan gibt’s 6.0.14-dfsg mit der Abhängigkeit “libvpx6 (>= 1.6.0)” in den Ubuntu-Repositories. Bis Ubuntu wie üblich wieder abgehängt wird, kann man diese Version installieren, vorher aber tunlichst die virtualbox.org-Version deinstallieren.
  • Alternativ zu deb-Paketen kann man .run installieren (für Updates gilt dasselbe). Benötigt man Testbuilds (bspw. ist VBox 6.0.15-134529 mit Kernel 5.4-rc7 im Host kompatibel), kommt man sowieso nicht umhin.

Update 2019-12-11: VBox 6.1.0 liegt auch als .deb für Eoan vor, d.h. dort ist libvpx5 keine Abhängigkeit.

VBox 6.0.13 laeuft mit Kernel 5.3 im Host

Vor zwei Tagen ist Kernel 5.3 erschienen, die ersten Distributionen beginnen, ihn auszuliefern. Klar, keine verstaubten á la Long Term Sleeping, sondern die, die stets vorn dran sind, so arch bzw. arch-basierte wie endeavouros.

Mit VirtualBox hat man bis gestern auch keine 5.3rc nutzen können. Mit Testbuild VirtualBox-6.0.13-133347-Linux_amd64.run (GA 6.0.13-133316, EP 6.0.13-133347) wird nun ordentlich gebaut, VMs starten und laufen. Tests mit endeavouros und siduction als Hosts.

Btw., VBox 6.1.0b1 ist erschienen (dev-snapshots auf der testbuilds-site sind bereits höher, mehr bleeding edge geht dann aber nicht). Wie ich vor 4 Wochen schon geschrieben habe, VBoxVGA ist nun entfernt worden, es ist also auf VBoxSVGA oder, dort, wo es nicht crashed, VMSVGA zu wechseln.

VBox: shared folders crashen VMs

Seit VBox v6.0.10 lassen Shared Folders VMs crashen, Windows-VMs, wohlgemerkt, Linux-VMs sind nicht betroffen. Host spielt dabei keine Rolle. Beim versuchten Öffnen eines Shared Folders verkleinert sich das Bild der VM auf einen Ausschnitt, gefolgt von einem nur kurz zu sehenden Systemcrash (so einen mit Smiley). Es ist sogar möglich, daß man nicht mehr auf einen (anderen) virtuellen Desktop des Hosts kommt und man sinnvollerweise über eine virtuellen Konsole rebootet. So das gelingt.

Dies ist reproduzierbar bis inkl. 6.0.11-132407. Ursächlich sind nicht VBox selbst, das Extension Pack sowieso nicht, sondern die Guest Additions, die das SF-Modul beinhalten. GA installiert und SF aktiviert zu haben, zeigen noch nichts, erst beim Öffnen gibt’s einen brachialen Absturz. Um das nicht aus Versehen auszulösen, ist das Deaktivieren von SF erstmal naheliegend.

Mit aktuellem VBoxGuestAdditions_6.0.97-132468.iso scheint das Problem behoben worden zu sein. Das Öffnen eines Shared Folders und diverser Files darin funktioniert wieder wie gewohnt.

Auch, wenn man gemeinhin versionsgleich arbeiten sollte, man braucht nicht die Development Snapshots aller drei Teile installieren, also nicht von VBox und ExtPack, nur genannte GuestAdds.

2019-09-03: Nach mehreren Testbuilds ist nun 6.0.12 final erschienen.
2019-08-10: Mit dem GA-Testbuild 6.0.11-132500 vom -09 ist das Problem auch behoben.

endeavouros, das Image

endeavouros logo
Spielt man mit Links, kann man mit ein wenig Phantasie endeavouros bereits ziehen, auch wenn auf der Website noch nicht offiziell verkündet. Ich bin fair und verrate ihn nicht. :-p

Jedoch weise ich auf bekannte Probleme der Installation hin. Diese hat es auch bei der dritten Vorabversion gegeben (neben kleineren Geschichten). Gerade was die Partitionierung oder (von mir sowieso abgelehntes) Dualboot angehen, sollte man bedacht vorgehen.

Genaugenommen ist das Ganze mit den Problemen noch kein Final Release, aber sei’s drum! Von einer Verschlüsselung derzeit noch abgesehen (ursächlich diese Calamares-Version, upstream zu beheben) ist alles umgehbar.

Tip von mir noch zu einer Installation in einer VBox-VM: Sowohl CSM/MBR als auch UEFI/GPT sollten möglich sein, jedoch sollte als virtuelle GPU VBoxSVGA, nicht VMSVGA (der VMware-Treiber) gewählt werden. Bei letzterer bleibt das Booten einfach stehen.

Nachtrag: So, jetzt ist endeavouros offiziell freigegeben.

Btw., auf Nachfrage Interessierter nach einem Torrent meint Bryanpwo, Project Leader, “Later this week (…).”. Dabei wäre es gerade direkt nach Freigabe, also jetzt, besonders sinnvoll. Man merkt, wie der Server (Strato…) in die Knie geht.

Eine knappe halbe Stunde danach ;) hat das Team weitere Links auf github bereitgestellt, auch zu endeavouros-2019.07.15-x86_64.torrent. Prima.

VirtualBox: certificate verification failed

Derzeit, 2019-04-27, hat download.virtualbox.org ein SSL-Zertifikatsproblem (nicht virtualbox.org selbst). Entsprechend schlagen Updates oder eine Installation aus dieser Paketquelle fehl. Wie ich bereits heute morgen geschrieben habe, kann bis zur Behebung statt https das non-secure-Protokoll http verwendet werden.

Wer nach meiner Anleitung VirtualBox: Repository in Ubuntu hinzufuegen gegangen ist oder dies gerade vorhat, kann sozusagen als Punkt 2 1/2 ausführen:

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2
sudo sed -i s/https/http/g /etc/apt/sources.list.d/virtualbox.list
sudo apt update

Haben die Admins (sicherlich nicht vor Montag) das Problem behoben, sollte man selbstverständlich auf https zurückgehen:

1
2
sudo sed -i s/http/https/g /etc/apt/sources.list.d/virtualbox.list
sudo apt update

Btw., was das (temporäre) http angeht, ja, nicht schön (Ubuntu-User sollten sich mal diesbzgl. die Mainserver und offiziellen Mirrors ansehen, haarsträubend), aber zumindest oracle_vbox*.asc kommen weiter über https.

Update 2019-04-29: Problem behoben. Ich lasse den Post stehen…für’s nächste Mal. ;) Zumindest ist es ein gutes Beispiel, wofür man das Urgestein sed nutzen kann.

VirtualBox: Kernel 5.0 nun auch im Guest

VirtualBox 6.0.4 kommt mit Kernel 5.0.x zurecht – aber nur im Host. In einer Linux-VM bislang nur ohne GuestAdditions, auch nicht mit 6.0.5er Testbuilds oder auch 6.0.97er Development Snapshots – bis heute.

Endlich (und wir sind schon bei Kernel 5.0.4, 5.1 liegt bereits als rc2 vor) werden mit VBoxGuestAdditions_6.0.5-129577.iso die Module gebaut (Nachtrag: mittlerweile sind höhere Testbuilds erschienen). Es können damit aktuelle Kernels in Virtual Machines bzw. auch entsprechend aktuelle Linux-Distributionen (antergos, siduction) in VMs genutzt oder getestet werden (selbst LDisco ist seit kurzer Zeit nach ewigem Stillstand auf aktuellen Kernel gewechselt – mit 5.1 wird das allerdings bis zum Release nichts mehr).

Die GA allein sollten zwar genügen, ich setze freilich seit langem insgesamt aktuelle Testbuilds von VBox, GA und EP ein (so nicht gerade mal ein Release aktueller sein sollte…für einen kurzen Zeitraum).

Update 2019-04-16: VBox 6.0.6 ist erschienen.

Xenial-Kernel baut nicht mit VBox 6.0.4

Kurzhinweis: Nach diversen User-Berichten (genauer seit Tagen immer wieder gleichen Anfragen) sollen im Host Kernel-Module der Ubuntu-Kernel-Version 4.4.0-143.169 nicht mit VBox 6.0.4 gebaut werden können.

Lösungsmöglichkeiten:

  • Vorgänger-Kernel verwenden
  • Nachfolger-Kernel 4.4.0-144.170 (proposed) installieren
  • HWE-Stack installieren, also mit derzeit Cosmic-Kernel 4.18.0-16.17 oder 4.18.0-17.18 (proposed)
  • Mainline-Kernel 5.0.4 installieren

Ferner natürlich noch Distupgrade auf Bionic.2 oder besser saubere Installation von Bionic.2 oder Cosmic (oder gleich LDisco daily build).

VitualBox: Installation ueber .run

Altägyptisch oder bleeding edge. Aktuelles Beispiel: In siduction wird anders als in sid Kernel 4.20 installiert (towo ist da glücklicherweise agil). Wer VirtualBox aus den debian-Repositories nutzt, bekommt bislang nur 5.2.22, das jedoch inkompatibel zu Kernel 4.20 ist.

VBox 6.0.0 ist kompatibel zu Kernel 4.20. Man kann zwar das VBox-Repo einbinden, daraus aber nur für debian stable und oldstable installieren, was im Normalfall unter sid(uction) wegen Dependencies fehlschlägt. Für Ubuntu gebaute Pakete in debian installieren ist auch nicht die gescheiteste Idee (auch wenn die für Bionic momentan laufen sollen).

Dann sollte man so flexibel sein und die .run-Files nutzen, statt wie ein User im siduction-Forum zu jammern, er wolle nur installieren, was “über apt oder dpkg” geht, und deshalb bei der letzten 4.19 bleiben (von der Paketverwaltung abgesehen, was er meint und womit er natürlich Recht hat, erntet er meinerseits dennoch Unverständnis, man fährt doch keine bleeding-edge-RRD, um ausgerechnet beim Kernel stehenzubleiben bzw. zurückzugehen). Fremdpakete aus Sicht der Distribution sind es so und so, aber in diesem Fall bzw. aus Sicht VBox’ sind sie das Original.

Das Ganze ist auch nicht schwieriger, mehr noch, man kann das so unter diversen Distributionen durchführen, bspw. unter siduction und antergos die jeweils selben .run-Files (braucht sie also auch nur 1x ziehen) und bis auf sudo vs. root-Terminal gleich. Zudem kann man Testbuilds nutzen, die ihrerseits ggf. Fixes ggü. dem letzten Release enthalten. Der einzige Nachteil ist lediglich, daß man sich selbst um neue Versionen kümmern muß (und das Interesse für derlei setze ich bei Usern, die bewußt brandaktuelle Distributionen fahren, voraus).

Ich selbst nutze seit längerem VirtualBox*.run unter (bis vor einiger Zeit noch Lubuntu,) siduction, antergos (die gemischte Groß-/Kleinschreibung für solche Namen ist übrigens kein ständiger Fehler meinerseits, falls das jemand annimmt, sondern jeweilige Eigenschreibweise). Insbesondere durch die nicht aufhörenden Probleme mit dem Lubuntu-Host seit Kernel 4.15 (nur dort, nicht in siduction und antergos, reproduzierbare Freezes unterschiedlicher VMs und das Suchen nach den Ursachen) haben mich das jeweils aktuelle Testbuild installieren lassen, mittlerweile mache ich das standardmäßig (nur nicht, wenn das Release gerade mal neuer ist) und fahre damit sehr gut. Natürlich weiß ich, was das bedeutet und kann damit umgehen.

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Installation VirtualBox 6.1.16 über .run

  1. Ein ggf. installiertes Extension Pack deinstallieren:
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    sudo VBoxManage extpack uninstall "Oracle VM VirtualBox Extension Pack"
  2. Eine ggf. installierte VBox-deb-Version deinstallieren:
    1
    2
    
    killall -9 virtualbox 
    sudo apt-get purge virtualbox*
  3. Zum Kompilieren der Kernel-Module nötige Pakete installieren:
    1
    
    sudo apt-get install build-essential dkms linux-headers-$(uname -r)
  4. VirtualBox*.run ziehen:
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    2
    
    cd ~/Downloads/
    wget https://download.virtualbox.org/virtualbox/6.1.16/VirtualBox-6.1.16-140961-Linux_amd64.run
  5. Aktuelle VBox-Version installieren:
    1
    
    sudo sh Virt*
  6. Weiter geht es in meinem Tutorial VirtualBox: Repository in Ubuntu hinzufügen mit Punkt 8, “Entsprechende Version des Extension Packs ziehen”.

Soll ein so installiertes VBox wieder deinstalliert werden, sollte zuerst wie oben geschrieben das Extension Pack deinstalliert werden, danach VBox selbst (das EP bliebe anderenfalls erhalten, aber nicht nutzbar):

1
sudo sh Virt* uninstall

.

Update 2020-10-20: Aktualisiert auf v6.1.16.
Update 2020-09-04: Aktualisiert auf v6.1.14.
Update 2020-07-14: Aktualisiert auf v6.1.12.
Update 2020-06-05: Aktualisiert auf v6.1.10.
Update 2020-05-14: Aktualisiert auf v6.1.8.
Update 2020-04-09: Aktualisiert auf v6.1.6.
Update 2020-02-20: Aktualisiert auf v6.1.4.
Update 2020-01-15: Aktualisiert auf v6.1.2.
Update 2019-12-11: Aktualisiert auf v6.1.0.
Update 2019-10-15: Aktualisiert auf v6.0.14.
Update 2019-09-03: Aktualisiert auf v6.0.12.
Update 2019-07-16: Aktualisiert auf v6.0.10.
Update 2019-05-14: Aktualisiert auf v6.0.8.
Update 2019-04-16: Aktualisiert auf v6.0.6.
Update 2019-01-28: Aktualisiert auf v6.0.4.
Update 2019-01-15: Aktualisiert auf v6.0.2.