Ubuntu 12.04 Precise Pangolin is out now!

Hat man Precise bereits in einer Entwicklerversion installiert, ist man bis letzten Samstag mit hunderten Updates beglueckt worden – taeglich – die sich selbstredend auch in den Daily Builds niedergeschlagen haben. Die Menge in Byte hat man gut sehen koennen, wenn man die Images mit zsync synchronisiert hat. Eine wahre Update-Schwemme.

Schlagartig am Wochenende muss da jemand auf die Bremse getreten haben, es sind nur noch vereinzelt Aktualisierungen eingetrudelt, meist technisch weniger wichtige bzw. Feinarbeiten wie lsb-release (dev ist ‘raus). Die letzten Daily Builds datieren auch auf den 23., was die Wahrscheinlichkeit erhoeht, Precise ist fertig. Ich erinnere mich da an so manch vorige Version, bei der noch in den letzten Tagen eine Menge neues aufgeschlagen ist (ganz zu schweigen von dem gravierenden Bug, durch den noch am Release Day hastig saemtliche Images neu haben gebaut werden muessen).

Wie dem verwendeten Counter unschwer zu entnehmen ist, ich propagiere klassisch-schlichte und ressourcenschonende Desktop-Oberflaechen – in meinem Fall LXDE, das in Lubuntu mittlerweile gut integriert ist. Hardware so gut wie moeglich durch sinnvolle Software nutzen, das Optimale herausholen, nichts sinnlos durch beispielsweise grafische Gimmicks lahmlegen. Waere ich Funkamateur, wuerde ich sicherlich QRP funken. ;-)

Darueber hinaus gibt es einen sehr wichtigen Grund, Lubuntu (oder Xubuntu) zu nutzen bzw. davon oder von spezieller netboot-Version zu installieren: non-PAE. Dazu in einem separaten Artikel.

Folgend die Torrent-Files der Lubuntu-Versionen und der Ubuntu-Versionen sowie den Deeplink zu non-PAE-netboot.

Update 2012-09-28: Links fuer Ubuntu auf 12.04.1 aktualisiert.
Update 2013-02-27: Links fuer Ubuntu auf 12.04.2 aktualisiert.

Quantal Quetzal: quality and colorful presence

Breaking news:
Mark Shuttleworth has announced the code name of Ubuntu 12.10 that will appear on october 18th. Quantal Quetzal is intended to illustrate quality and colorful presence.

Update 2012-04-24:

Which animal doesn’t really exist? ;-)

Precise: Remount im Recovery Mode

Um im Recovery Mode von Ubuntu in einer Rootshell auf / schreiben zu koennen, muss die Partition erst r/w gesetzt werden. Anders als im Menu von Natty (dort geschieht dies automatisch) gibt es in Oneiric dazu den Menupunkt remount.

In Precise fehlt der allerdings, also so simpel ueber Menu ist es derzeit nicht moeglich, / ist lediglich lesbar. Was nichts nuetzt, will/muss man beispielsweise xorg.conf erstellen oder aendern.

Also erledigt man remount manuell:

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mount -o remount,rw /

Maustasten vertauschen

Selbst bin ich kein Linkshaender, einer Frage im ubuntuusers.de-Forum nachgehend, folgend ein Tip aus Ned Flanders Leftorium. ;-)

In einer Shell ausführen:

1
2
sudo mkdir -p /etc/X11/xorg.conf.d/
gksudo gedit /etc/X11/xorg.conf.d/99-MouseButtonMapping.conf

Als Inhalt einfügen:

# Reihenfolge der Maustasten setzen
# 2012-02-02
#
Section "InputClass"
    Identifier    "mouse"
    Option        "ButtonMapping" "3 2 1" # bei 3 Maustasten
EndSection

XServer neu starten.

Ubuntu: Installroutine findet keine HD

Funktioniert der PATA-/SATA-Controller nicht, koennen logischerweise keine HDs und somit Partitions verwaltet werden – Installationsroutinen finden keinen Space zum Installieren. Das ist unter Betruebssystemen nicht anders als unter richtigen Betriebssystemen. Wobei Linux-Distributionen hier ueblicherweise treiberseitig das Noetige mitbringen und frueher notfalls das Umschalten des SATA-Modes im BIOS IDE <-> AHCI das Problem geloest hat.

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5000 Postings in ubuntuusers.de

Leipzig. In Vorbereitung der Feierlichkeiten zum 4. Jahrestag seiner Anmeldung im größten deutschsprachigen Supportforum für Ubuntu, einer der derzeit bekanntesten und beliebtesten Linux-Distributionen, hat User axt vorfristig sein Plansoll mit 5000 Postings erreicht. Dies ist insbesondere durch eine Intensivierung in den letzten 10 Wochen mit allein schon 1000 Postings ermöglicht worden.

Besonders stolz verweist der Autodidakt auf die Tatsache, in ubuntuusers.de noch nie eine Frage in eigener Sache gestellt zu haben. Hier empfiehlt er gern das hervorragende Wiki von uu-de und die Suchfunktion einer bekannten Suchmaschine mit entsprechender Option.

ubuntuusers.de down – static Wiki

“Servers are having a hard time…Please bear with us while fixing this.” kann man seit mittlerweile ueber einen vollen Tag (Nacht inklusive, versteht sich) auf einer Fehlerseite von uu-de lesen. Vermutlich die bislang laengste Downtime in der Geschichte des groessten deutschsprachigen Ubuntu-Portals. Betroffen sind alle Teilbereiche Wiki, Forum, Ikhaya und Planet.

Wer seine Glaskugel geputzt oder einfach nur mitgedacht hat, hat Anfang April eines der beiden Archive des statischen Wikis gezogen. Dies wird aller zwei Jahre erstellt (m.E. ein viel zu langer Zeitraum). Nicht enthalten sind Baustellen-Artikel, also noch in Bearbeitung befindliche, die Online-Suche logischerweise ebenfalls nicht. Man findet jedoch trotzdessen schnell gesuchtes. Bis uu-de wieder laeuft (und auch zum Unterwegsdabeihaben), ist staticWiki auf jeden Fall eine Alternative.

Und wie nun ‘rankommen, wenn uu-de im Datennirwana steckt?

Das Archiv ohne Images (10.6 MiB) lege ich auf meinen Space:

Update 2010-07-09: Nachdem seit den Abendstunden vergangenen Montags uu-de wieder aus dem Schattenreich aufgetaucht ist…ist es seit heute Morgen wieder versunken (“503 Service Unavailable. No server is available to handle this request.”). Nach mehr als einer Stunde (seitdem ich das beobachte) hat sich ein Mod (aktuell sind über 10 vertreten) im IRC-Channel #ubuntuusers nun auch zu einer Topic-Anpassung entschieden: “Es gibt keine aktuellen Informationen zum Serverdown. Wir arbeiten daran.”
Update 2011-07-25: Link auf aktuelle Version gesetzt.
Update:2013-03-23: Link auf letzterhältliche Version gesetzt.
Update:2017-04-01: Link auf letzterhältliche Version gesetzt.
Update:2018-02-05: Link auf letzterhältliche Version gesetzt.

Mainline-Kernel in Ubuntu

Search Strings axebase.net besuchender User sind zuweilen recht interessant, insbesondere Haeufigkeiten von Wiederholungen. Man mag meinen, ursaechlich sind die Referrer von forum.ubuntuusers.de, trotzdessen kristallisieren sich einige heraus. So sind stets von gesteigertem Interesse aktuelle Versionen beliebter Programme wie Firefox, Thunderbird und vlc, die erst in naechster Ubuntu-Version Einzug in dessen Repositories finden (wenn man Pech hat, jeweils erst in knapp 6 Monaten). Der Dauerbrenner in uu-de Flash laesst sich auch hier in den Suchzeichenketten nicht vermissen (was auch immer daran so wahnsinnig schwer sein soll…sofern man einfach mal den entsprechenden Wiki-Eintrag liesst).

Ein nicht geringer Teil dagegen sucht Infos, wie man einen neueren Kernel in Ubuntu integriert. Ein Grund dafuer kann bessere oder ueberhaupt erstmal Unterstuetzung eines speziellen sehr neuen WLAN-NICs sein.

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