Feldberger Seen, Flucht vor den brennenden Sonnenstrahlen im Sommer des Jahres 1989 - kurz vor dem Sonnenbrand

Feldberger Seen, Sommer '89. Praktica BC1/Prakticar 80-200, UT 21.

Ich bin begeistert. Nein, nicht von dieser SLR (trotz Digic 4), sondern von der neuen Nikon. Ein geiles Teil in echt.

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Waehrend Sonntag Abend die G|C ihre Pforten geschlossen hat, wird der interessierte User weiterhin im Elektronikfachmarkt schraeg gegenueber (gestartet letzten Donnerstag mit grossem Engagement der MA bereits in den Wochen zuvor - Hauptgrund, dass ich hier nicht zum Schreiben gekommen bin) fuendig. ;)

“Sind Sie nicht mal in…kenne ich Sie nicht aus…” - unzaehlige Male habe ich diese Frage in letzter Zeit gehoert (ich haette wirklich eine Strichliste fuehren sollen, grin, denn in solcher Zahl habe ich das nicht erwartet), oft freudig gefolgt von “Na, da weiss ich ja jetzt wieder, wo ich hingehen kann, wenn ich ein Problem mit meinem Computer habe.” Wieder! ;-D Und es gibt bereits Kd., die einen fuer sie eventuell laengeren Weg in Kauf nehmen, um vertrauensvoll und kompetent beraten zu werden.

Amuesant auch, wer am Freitag seine Neugier-Runde durch die neue Filiale gedreht hat, sicherlich nichtsahnend, hier seinen frueheren PC-Techniker zu treffen.

Ubuntu 8.04/Vanilla Kernel 2.6.26.1

Anfang vorigen Monats habe ich den zu dieser Zeit aktuellen Kernel 2.6.25.10 installiert, dabei die neue KernelCheck-Version 1.1.4 getestet. Mit KernelCheck (ein Script bzw. eine Scriptsammlung mit Frontend) ist dies sehr einfach moeglich.

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Mrs. Eaves hat ein Faible für Fonts. Das beweist sie in ihrem interessanten Blog und in einem Video, in dem sie sich selbst typografisch bodypainted. Sehenswert.

Linux Kernel 2.6.26, vlc v0.8.6i und v0.9.0-test2, Opera v9.51 und die 9.52er prebuilds, OOo v3.0.0 beta2, Wine v1.1.1, Wireshark v1.0.2, VMware Server v2.0.0 rc1, gestern WordPress v2.6, heute Firefox v3.0.1 - was los in letzter Zeit. Langweilig wird’s nicht.

Wobei mir der aktuelle finale Firefox mit seinen 14 Tagen schon wieder zu alt ist - den werd’ ich doch nicht ueber meine tagesaktuelle nightly build ;) buegeln.

Mozilla Firefox v3.0.1

Mozilla Gran Paradiso v3.0.2pre

Es gibt da so eine Kette mit einem Vogelnamen. Im Selbstverstaendnis bietet sie Mode an. Oder das, was sie irgendwie dafuer haelt. Fuer Konfektionskleinkram kann man ja mal ‘reingehen…sofern man starke Nerven hat. An der Kasse. Neben der scheinbar auf der Stirn aufgestempelten Unlust der Mitarbeiter der Filiale im Leipziger Allee-Center muss man der (im Vergleich zu anderen Geschaeften) widerlichen Penetranz immerwaehrenden Versuche standhalten, deren Kundenkarte aufgedraengt zu bekommen.

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Vor wenigen Stunden ist Kernel 2.6.25.11 released worden - die .10 ist schon wieder 10 Tage alt, da muss mor doch was mach’n! ;) Nach dem Download zweier Rumpsteaks wieder um’s System kuemmern…

Nach dem 2. Ansetzen (durch die Existenz von 2.6.25.10-Directories hat es Errors gegeben, also alles manuell ‘runter vom Ubuntu-Kernel 2.6.24.19 aus) und dem ueblichen Neuinstallieren des GPU-Treibers (mit EnvyNG gluecklicherweise kein Akt) sowie dem Neukompilieren von alsa-driver - alles laeuft - schnell noch einen Artikel zum Thema in ubuntuusers.de geschrieben…und eigentlich will ich 2:10 a.m. ein init 0 eintippen…und was sehe ich brandaktuell?

Kernel 2.6.26 ist final!

Wer mich kennt, weiss sicher, was jetzt ansteht…

In welcher Beziehung stehen Grosskatzen zu Betriebssystemen? Man will Versionsnummern sprechende Namen geben und selbstredend nicht irgendwelche. Sie sollen Kraft, Eleganz, Ausdauer, Schnelligkeit verdeutlichen. Ja, selbst der Katzen Eigenwilligkeit kann man positiv auslegen: Think different. Fenster sind auch manchmal eigenwillig, aber auf eine andere Art.

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In einem Post im Forum von ubuntuusers.de ist die Frage gestellt worden, weshalb Wine laut uu-de-Wiki mit checkinstall zu installieren sei, wo das doch umständlicher als make install wäre und abbrechen würde. Und dann solle doch make install im Wiki-Artikel aufgenommen werden.

  • checkinstall wird unter Ubuntu empfohlen, da Installationen nicht an der Paketverwaltung vorbeigehen und so auch sauber wieder deinstalliert werden können.
  • Wo bitte soll checkinstall umständlicher sein? Man kann bei Unlust auch mit Return alles abnicken.
  • Wer kompiliert, kennt sehr wahrscheinlich den “Dreisatz”, sprich make install.
  • An Wiki-Artikeln darf man durchaus mitarbeiten.

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“Ich brauch’ das Terminal nicht. Ich weiß gar nicht, was ich da soll.” - Wiederholter Ausspruch eines Mac-Users, der für viele gelten dürfte. Nun werden sie aber doch müssen, zumindest ist diese Lösung für ein unter OSX 10.4 Tiger und 10.5 Leopard  aufgetauchtes Root-Exploit sicherlich die sinnvollste und schnellste (anstatt beispielsweise Apple Remote Desktop client zu installieren und aktivieren).

Einzelheiten zum aktuellen suid-Problem kann man sachlich-fachlich bei heise.de nachlesen oder - sagen wir - imho anders bei macnews.de.

Also gleich eine Shell starten (Terminal im Folder Dienstprogramme, liebe OSX-User, grin) und folgende zusammenhängende Befehlszeile pasten und mit Return ausführen:

chmod u-s /System/Library/CoreServices/RemoteManagement/ARDAgent.app/Contents/MacOS/ARDAgent

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