Dec
31
Waehrend ich die letzten Files fuer’s 2 Days Survival Pack gedownloadet habe (ein paar Broetchen), sidux 2009-04 as a last chance freigegeben worden ist, ist heute die c’t 02/2010 noch vor Ablauf des alten Jahres im Kasten gewesen. 02, na, das wird ja mal Zeit. ;)
Heise informiert noch nicht mal online ueber die neue Ausgabe (dies erfolgt normalerweise Freitag Nacht vor Abo-Samstag vor Kiosk-Montag). Innenliegend diesmal eine aktualisierte c’t-Security-CD mit dem Knoppicillin-Nachfolger Desinfec’t, “bootfaehig mit drei Virenscannern”. Wer immer die braucht…ach so, gibt ja noch User, unterwegs mit unsicheren Betriebssystemen.
Ob ich mir die ansehe, weiss ich noch nicht nach dieser komischen openSuse-c’t-DVD9, die in VirtualBox partout nicht bootfaehig gewesen ist. Da sag ich nur wie Toni, “Nimm Du sie, die Susi! Mir ist sie einerlei. Nimm Du sie, die Susi, ich geb’ sie gerne frei!”
Dec
24
Der schlaue Urfin in der Koenigshauspassage
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Man fuehlt sich zurueckversetzt um Jahrzehnte in ferne Kinderjahre. Umgeben von eher hochpreisigen Laeden findet man ein echtes Kleinod in Leipzigs Innenstadt. Die recht schmucklose Interart-Buchhandlung faellt gerade dadurch auf, glaenzt jedoch mit ihrer Hauptsache, dem ueberaus reichen Fundus wiederaufgelegter Kinder- und Jugendbuecher hiesiger Produktion damaliger Zeit. Sicher, Sammelbaende der beliebten Digedags oder Smaragdenstadt-Buecher Alexander Wolkows (wo ist jemals eine Kopie besser gewesen als die des “Wizzard of Oz”-Originals?) kann man auch in anderen Buchhandlungen erwerben, aber in keinem anderen Geschaeft ist solche Literatur wohl derart konzentriert.
Inhaber Siegfried Jahn, Ur-Leipziger und erfahrener Buchhaendler, freakig daherkommend ;-), haelt auch heute kaum noch bekannte Schmeckerchen vor, selbst Pappbuecher fuer die Kleinsten. So haette ich nie gedacht, nach 40 Jahren noch mal “Drei Hasen im Schnee” mit den Zeichnungen Ingeborg Friebels in den Haenden zu halten.
Ein Museum, in dem man kaufen kann. Auch nach Weihnachten.
Dec
21
Patch-Schlaf
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Der Hersteller eines bekannten pdf-Readers bequemt sich (vor 2010-01-12) laut heise online (c’t) noch immer nicht eines Updates fuer sein Produkt, obwohl weltweite Installationen zunehmender Angriffe ueber die vor 6 Tagen an gleicher Stelle beschriebene Luecke ausgesetzt sind. Es wuerde den dreimonatigen (!) Patchrhythmus durcheinanderbringen, andere Bugs blieben ungepatcht (ach, das Codemonster ist wohl noch anderweitig wackelig?).
Dec
19
Kern-Kraft
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Der kommende Gulftown besitzt einen HexaCore und HyperThreading…
6 Kerne x 2 = 12 virtuelle Kerne
Manche Linux-Distributionen zeigen beim Boot pro Kern einen Tux an. Da ware ein MacPro mit 2 CPUs und selbstverstaendlich Linux doch genau das Richtige → Screen zugepflastert mit 24 Tuxen! =:-)
Fast 1 Kern pro Buchstabe des deutschen Alphabets.
Dec
16
VerChromete Bronze
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Wie computerworld.com nach einer NetApplications-Statistik der 50. KW mitteilt, liege erstmals Chrome vor Safari auf der Browserbronzetreppenstufe. Wenn auch nur einen Hauch vor dem Vierterplatzabgrund. Ausgerechnet die ersten offiziellen Betas fuer OSX- und Linux (Wer installiert sich unter Linux freiwillig Datenkrakencode? Unter Windows und OSX ist das ja eh egal…) halten als Begruendung her.
Wie auch immer, ich bin versucht, den Spass in jedes Mac-Forum zu posten. 8-)
Da schlaegt mir sicherlich das “Stockholm-Syndrom” entgegen. Stichwort weniger ist mehr und sehr viel weniger am superdupersten.
Uebrigens hab’ ich eine Vorversion selbstverstaendlich mal angetestet – unter virtualisiertem Win7rc1 (das laeuft zum Herumtesten solange, bis es crashed bzw. bis spaetestens Maerz). Hm, naja, hm, ein Browser, halt.
Dec
15
Firefox v3.5.6 final
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Neben der Entwicklung von Firefox v3.6 (Codename Namoroka) veroeffentlicht Mozilla Updates fuer v3.5 – heute nun v3.5.6 mit weiterer Behebung sicherheitsrelevanter Fehler.
Mozilla Firefox v3.5.6
Dec
9
flashplugin 64 bit
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Ich weiss schon, weshalb ich manche aelteren Links in DownThemAll! aufhebe – so genuegt zuweilen Herumspielen und ein wenig Logik, um vermeintlich nicht existente Files eben doch ziehen zu koennen. Aktuelles Beispiel ist die 64-bit-Linux-Version des gestern veroeffentlichten Flashplayers 10.0.42.34 – auf Adobes Websites nirgends zu finden. ;-) Von alpha/beta/gamma…ist hernach nichts zu sehen.
flashplayer/flash-plugin v10.0.45.2 fuer Linux:
- x86_64 libflashplayer-10.0.45.2.linux-x86_64.so.tar.gz
- x86 install_flash_player_10_linux.tar.gz
- x86 deb install_flash_player_10_linux.deb
- x86 rpm flash-plugin-10.0.45.2-release.i386.rpm
- Check auf installierte Flash-Version
Wie ueblich ist das Updaten sicherheitsrelevant.
Update 2010-02-12: Links aktualisiert auf v10.0.45.2 – Update wie ueblich dringlich.
Dec
8
Thunderbird v3.0 final – Kompilieren unter Ubuntu
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Mozilla hat Thunderbird v3.0 final released (nebenstehend das Logo der Debian-Version Icedove). Vorerst findet man die verschiedenen Versionen weder auf der Website, noch dem ftp-Server – dort liegen sie freilich bereits nicht sichtbar. Sofern man die Deeplinks kennt (Blick in SHA1SUMS), kann man sie ziehen.
Da ich Shredder (dev-Name) b4, rc1 und rc4 produktiv eingesetzt habe, habe ich selbstredend die Final sofort kompiliert.

