{"id":5670,"date":"2020-10-01T18:00:30","date_gmt":"2020-10-01T16:00:30","guid":{"rendered":"https:\/\/axebase.net\/blog\/?p=5670"},"modified":"2020-12-12T16:18:10","modified_gmt":"2020-12-12T15:18:10","slug":"ventoy-mehrere-images-auf-usb-stick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/axebase.net\/blog\/2020\/10\/01\/ventoy-mehrere-images-auf-usb-stick\/","title":{"rendered":"Ventoy: mehrere Images auf USB-Stick"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/axebase.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/ventoy_menu.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/axebase.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/ventoy_menu.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"300\" class=\"alignleft\" \/><\/a><\/p>\n<p>Um .iso-Files, gemeint hier Installations-Images, boot-f\u00e4hig auf USB-Sticks zu ziehen, ben\u00f6tigt man ein entsprechendes Tool.<\/p>\n<p>Unter Linux ist und bleibt das <a href=\"https:\/\/wiki.archlinux.de\/title\/Dd\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">dd<\/a> (auch, wenn es nicht f\u00fcr jedes Image verwendet werden kann und hinterher der Stick f\u00fcr normale Nutzung erstmal wieder &#8220;geputzt&#8221; werden mu\u00df).<\/p>\n<p>UNetbootin sollte man wie die meisten anderen Tools dieser Art <em>nicht<\/em> verwenden, das ver\u00e4ndert un\u00fcbersehbar.<\/p>\n<p>Ein recht neues Tool ganz anderer Arbeitsweise ist <a href=\"https:\/\/github.com\/ventoy\/Ventoy\/releases\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Ventoy<\/a> (chin.), ein Spitzending. Es richtet auf einem Stick 2 Partitions ein, eine zum Booten, eine, auf die .iso-Files simpel kopiert werden k\u00f6nnen (exFAT f\u00fcr Kompatibilit\u00e4t und > 4-GiB-Files), soviele, wie jeweils Platz ist.<\/p>\n<p>Das reine Kopieren solcher Images geht allein schon sehr viel schneller als das Flashen immer nur eines Images auf einen Stick. <em>Enorme<\/em> Zeit- und Platzersparnis.<\/p>\n<p>Bei den h\u00e4ufigen Ventoy-Updates wird stets nur auf die Bootpartition geschrieben, die Images-Partition wird nicht angetastet. Ist man gezwungen, das unter Redmond OS zu machen, sollte man tunlichst solches im Hintergrund automatisch laufendes Zeug, das ungewolltes \u00dcberschreiben von Bootblocks verhindern soll, beenden, sonst wird der Stick (erstmal) geschrottet (das zu beheben, braucht es Wissen und Zeit und sp\u00e4testens dann Linux, tja).<\/p>\n<p>Da (Sub-)Directories unterst\u00fctzt werden, kann man der Ordnung halber ein Verzeichnis iso erstellen, Images darin ablegen. So kann man weiteren Platz in einem anderen Verzeichnis f\u00fcr zus\u00e4tzliche Files nutzen (z.B. kumulative Updates, wenn man auch solche&#8230;Betriebssysteme installieren mu\u00df).<\/p>\n<p>Im \u00fcbrigen habe ich \u00fcber Ventoy gebootet k\u00fcrzlich mit einem Hybrid-Image eines \u00e4lteren FTS-Mainboards dessen UEFI geflasht (ob man solcherlei riskiert, mu\u00df man nat\u00fcrlich <em>selbst<\/em> abw\u00e4gen).<\/p>\n<p>\u00b7<\/p>\n<p><em>2020-12-12:<\/em> <a href=\"https:\/\/axebase.net\/blog\/2020\/12\/12\/ventoy-verdacht-auf-malware\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Ventoy: Verdacht auf Malware<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um .iso-Files, gemeint hier Installations-Images, boot-f\u00e4hig auf USB-Sticks zu ziehen, ben\u00f6tigt man ein entsprechendes Tool. 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