{"id":4927,"date":"2019-02-02T17:00:04","date_gmt":"2019-02-02T16:00:04","guid":{"rendered":"http:\/\/axebase.net\/blog\/?p=4927"},"modified":"2019-04-14T21:12:42","modified_gmt":"2019-04-14T19:12:42","slug":"systemrescuecd-mit-archlinux-unterbau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/axebase.net\/blog\/2019\/02\/02\/systemrescuecd-mit-archlinux-unterbau\/","title":{"rendered":"SystemRescueCd mit archlinux-Unterbau"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/axebase.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/sysresccdmenu.png\" alt=\"SystemRescueCd Menu\" width=\"650\" height=\"330\" class=\"alignleft size-full wp-image-4928\" srcset=\"https:\/\/axebase.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/sysresccdmenu.png 650w, https:\/\/axebase.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/sysresccdmenu-300x152.png 300w, https:\/\/axebase.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/sysresccdmenu-210x107.png 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><\/p>\n<p>Live-Systeme wie <a href=\"http:\/\/www.system-rescue-cd.org\/Download\/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">SystemRescueCd<\/a> sollten in keinem IT-Werkzeugkasten fehlen. Mit der heute erschienenen v6.0.0 (<a href=\"https:\/\/axebase.net\/blog\/2019\/02\/02\/systemrescuecd-mit-archlinux-unterbau\/#update\">Update<\/a>) wechselt SysRescCd die Basis von bisher <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gentoo_Linux#Unterschiede_zu_anderen_Distributionen\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Gentoo<\/a> auf <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Arch_Linux\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">archlinux<\/a>. Ein Schritt, den ich pers\u00f6nlich begr\u00fc\u00dfe, obgleich ich die Gr\u00fcnde zwar nicht kenne, jedoch haupts\u00e4chlich begrenzte Manpower vermute.<\/p>\n<p>Das k\u00f6nnte \u00fcbersehen, wer gewohnt startx oder ein Tool wie z.B. testdisk ausf\u00fchrt.<\/p>\n<p><!--more-->An dieser Stelle sei betont, da\u00df man wie auf dem Screenshot ersichtlich als root unterwegs ist &#8211; sinnvoll f\u00fcr den Zweck dieser Distribution bzw. jenachdem n\u00f6tig f\u00fcr entsprechende Tools, aber keinesfalls ist SysRescCd als normale Distribution gedacht (es gibt da des\u00f6fteren Nichtsblicker, die z.B. Kali, bekannte Distribution f\u00fcr Penetration Tests, damit technisch und insbesondere rechtlich gef\u00e4hrlich f\u00fcr Unbedarfte, tats\u00e4chlich einsetzen wie eine Desktop-Distribution).<\/p>\n<p>Wie archlinux selbst kommt SysRescCd nunmehr ausschlie\u00dflich als x86_64 (<a href=\"http:\/\/www.system-rescue-cd.org\/Changes-x86\/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Changelog<\/a>), nicht mehr als kombiniertes 32\/64-bit-System (die letzte 5er sollte man daher aufheben)&#8230;und trotzdem w\u00e4chst das .iso von 558.8 MiB (v5.3.2) auf im Vergleich dazu satte 888 MiB (also nix mehr mit vielleicht noch vorhandenen CDRs Verwerten). Dabei k\u00f6nnte man durchaus verschlanken &#8211; oder wer braucht 4 (in Worten vier) Editoren? Wobei das sogar mal 6 gewesen sind. vim ist nun wahrlich nicht jedermanns Sache, in diesem Fall gl\u00fccklicherweise ist nano mit dabei. Mit grafischem Frontend aber notepadqq (Qt bei Gtk++-basiertem Xfce?) <em>und<\/em> geany ist doch nun nicht n\u00f6tig (wobei beide f\u00fcr sich sehr gute Editoren sind &#8211; <a href=\"https:\/\/notepadqq.com\/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">notepadqq<\/a> ist durch notepadpp inspiriert und bietet bspw. c&#038;p-Funktionen, die man <em>so<\/em> anderenorts nicht sieht).<\/p>\n<p>Eigentlich k\u00f6nnte man prima nicht vorhandene Pakete im Live-System nachinstallieren, wenn das eingetragene Repository archrepo.system-rescue-cd.org existent w\u00e4re. Oder schlicht arch-Repos eingetragen w\u00e4ren. Letzteres k\u00f6nnte man zwar selbst, doch der Aufwand widerspricht einem Live-System wie diesem (da gen\u00fcgt mir zumindest bis auf weiteres ein LBionic mit schnell auszuf\u00fchrendem apt, LBionic des dort noch verwendeten schlanken LXDEs wegen).<\/p>\n<p>Auch sind Dokumentationen, FAQ etc. noch nicht \u00fcberarbeitet, an archlinux angepa\u00dft. Dennoch, der Anfang ist gemacht.<\/p>\n<p>Btw., Anfang. Es sollte die deutsche Tastaturbelegung gesetzt werden. Das hat aber T\u00fccken. Das unter archlinux \u00fcbliche &#8220;loadkeys de&#8221; bringt zwar keine Errors, funktioniert aber unter keinen getesteten Umst\u00e4nden. Die Bootoption &#8220;setkmap=de&#8221; interessiert auch nicht, Das Kommando &#8220;setkmap&#8221; ruft ein <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ncurses\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">ncurses<\/a>-Frontend auf, akzeptiert gew\u00e4hltes aber nur, wenn man nicht mit UEFI gebootet hat, also nur mit BIOS\/CSM. Jaja&#8230;<\/p>\n<p><a name=\"update\"><\/a><br \/>\n<em>2019-04-14:<\/em> v<a href=\"https:\/\/osdn.net\/projects\/systemrescuecd\/storage\/releases\/6.0.3\/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">6.0.3<\/a><br \/>\n<em>2019-02-21:<\/em> v6.0.2 (es ist von sourceforge.net auf osdn.net gewechselt worden).<br \/>\n<em>2019-02-09:<\/em> v6.0.1.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Live-Systeme wie SystemRescueCd sollten in keinem IT-Werkzeugkasten fehlen. Mit der heute erschienenen v6.0.0 (Update) wechselt SysRescCd die Basis von bisher Gentoo auf archlinux. Ein Schritt, den ich pers\u00f6nlich begr\u00fc\u00dfe, obgleich ich die Gr\u00fcnde zwar nicht kenne, jedoch haupts\u00e4chlich begrenzte Manpower vermute. 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