{"id":3553,"date":"2015-10-01T13:40:28","date_gmt":"2015-10-01T11:40:28","guid":{"rendered":"http:\/\/axebase.net\/blog\/?p=3553"},"modified":"2015-10-01T13:45:58","modified_gmt":"2015-10-01T11:45:58","slug":"tallygenicom-unter-lubuntu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/axebase.net\/blog\/2015\/10\/01\/tallygenicom-unter-lubuntu\/","title":{"rendered":"TallyGenicom unter Lubuntu"},"content":{"rendered":"<p>In einem Forum sucht ein User nach einem Treiber unter Lubuntu f\u00fcr einen Mannesmann Tally&#8230;die nicht-Smartphone-Generation denkt da nat\u00fcrlich sofort an ratternde 9-\/24-Nadler, die Zeit von Atari und Commodore 8 bit bis zu den ersten Amigas. Nun ist das aber gar kein solcher (vom Threadstarter auch noch <a href=\"https:\/\/forum.ubuntuusers.de\/post\/7813428\/\" target=\"_blank\">falscher kaum m\u00f6glich<\/a> geschrieben) &#8211; hallo, diese Fa. gibt es <em>seit 1996<\/em> nicht mehr &#8211; sondern mit der Modellbezeichnung ein TallyGenicom 8008 Color Laser, wie es gro\u00df auf der Frontseite dieses Druckers f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere B\u00fcros lesbar ist. <\/p>\n<p>Integriert sind nun nicht etwa <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Printer_Command_Language\" target=\"_blank\">PCL<\/a> oder <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/PostScript\" target=\"_blank\">PS<\/a>, sondern die propriet\u00e4re CPL (Compressed Printer Language). Damit sieht es sehr d\u00fcster aus (ich frage mich immer, wie man sowas kaufen kann, selbst unter Redmondschen OS kann die Unterst\u00fctzung auch mal einfach fin\u00ed sein).<\/p>\n<p>Nun hat man also so einen Kasten herumstehen. Um den zum Leben zu erwecken, betreibt man nicht etwa eigene Recherche, kombiniert nicht, testet nicht, das w\u00e4re ja m\u00fchselig, man fragt lieber in einem Forum, gibt sich nicht mal dabei einen Hauch M\u00fche und <a href=\"http:\/\/axebase.net\/blog\/2015\/07\/16\/bist-du-ein-linux-user-tatsaechlich\/\">l\u00e4\u00dft machen<\/a> (ein Grund, weshalb ich dort nicht antworte).<\/p>\n<p>Mit einem <a href=\"http:\/\/foo2slx.rkkda.com\/\" target=\"_blank\">angepa\u00dften foo2zjs<\/a> soll der Drucker angesprochen werden k\u00f6nnen. Er steht zwar nicht in der Liste, soll jedoch mit dem Treiber des \u00e4hnlichen Lexmark C510n (der Hersteller ist Paradebeispiel f\u00fcr Linux-Ignoranz) mehr oder weniger funktionieren. In einer Lubuntu-15.10-VM durchgegangen (soweit das ohne die Hardware m\u00f6glich ist): <\/p>\n<pre escaped=\"true\" lang=\"sh\" line=\"1\">\r\nsudo apt-get purge printer-driver-foo2zjs*\r\nsudo apt-get install build-essential checkinstall dc\r\nmkdir -p ~\/Downloads\/foo2zjs\/\r\ncd ~\/Downloads\/foo2zjs\/\r\nwget http:\/\/foo2zjs.rkkda.com\/foo2zjs.tar.gz\r\ntar zxf foo2zjs.tar.gz\r\ncd foo2zjs\/\r\nmake\r\nsudo checkinstall -D --install=no\r\nsudo dpkg -i foo2zjs*.deb<\/pre>\n<p>Ob nicht einfach das Rausfischen des .ppd-Files aus dem .tar.gz-Archiv gen\u00fcgen w\u00fcrde, m\u00f6chte der, bei dem das Ger\u00e4t steht, selbst ausprobieren. Denn ich mu\u00df erstmal telefonieren. \u00dcber Mannesmann D2.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In einem Forum sucht ein User nach einem Treiber unter Lubuntu f\u00fcr einen Mannesmann Tally&#8230;die nicht-Smartphone-Generation denkt da nat\u00fcrlich sofort an ratternde 9-\/24-Nadler, die Zeit von Atari und Commodore 8 bit bis zu den ersten Amigas. Nun ist das aber gar kein solcher (vom Threadstarter auch noch falscher kaum m\u00f6glich geschrieben) &#8211; hallo, diese Fa. 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