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Hypes koennen nerven. Seien es Zauberlehrlinge, kosmische Utopien oder Piraten – und quasi jeder zweite Haendler springt mal eben mit auf den Zug, um mitverdienen zu koennen. Dabei scheint es voellig egal, dass Piraten alles andere als Robin Hoods, sondern Verbrecher sind, damals wie heute. Nicht blutruenstig, aber immer noch sehr negativ besetzt ist auch der Begriff Markenpiraten (aber das ist offensichtlich lokal auch in v2.0 noch immer nicht angekommen).

Ein weiterer Hype existiert mindestens seit einer Hollywood-Trilogie. Fuer diesen Zeitraum ist es eigentlich kein Hype in dem Sinne mehr. Mal von der filmischen Ueberzeichnung abgesehen steckt hier eine gehoerige Portion Wissenschaft drin. So weckt eine Ausstellung von lebensgrossen Pappmaché-Sauriern derzeit im Allee-Center Leipzig-Gruenau das Interesse. Der King hat selbstredend im Rondell sein Unwesen zu treiben, ganz in Erinnerung an seine Schlussszene im ersten Teil.

Schade, Raptoren sieht man keine (der Edelstahlgeschirrladen daneben haette sich angeboten). Die sind meine Favoriten im Film. ;-)

…pssst, sagt’s nicht Brad Pitt! ;-)

Na, gut, leicht uebertrieben. Ist eine Szene (aber ein guter Aufhaenger, grin) aus den Trailern zu “Beowulf” (nach einem epischen angelsaechsischen Heldengedicht). Allein die sind schon sehr sehenswert (sofern man es geschafft hat, sie den offensichtlich schraeg gecodeten Apple-Sites ohne Browser-Crashes zu entlocken). Steckt genug Rechenpower im System, sollten die hochaufgeloesten Versionen gezogen werden, wobei Trailer 1 allein schon 160 Meg auf die Waage bringt. Die Beowulf-Site zeigt eine briefmarkengrosse Version, die selbstredend nicht derart wirken kann, wie das ansonsten der Fall ist.

Interessant an Robert Zemeckis‘ Film – vor allem bekannt durch die “Back to the Future”-Trilogie (1985, 1989, 1990) – sind die Schauspieler (Ray Winstone, Anthony Hopkins, John Malkovich, Crispin Glover), die doch nicht real vorhanden sind. Beeindruckende Animationen. Ist wie ein Computerspiel ohne Spiel. Persoenlich vorgemerkt fuer 2007-11-16.

Vorhin zufällig den Teaser Trailer von “Fantastic Four – Rise of the Silver Surfer” (nach dem Marvel-Comic “Die fantastischen 4″) gesehen. Die Website dazu ist ein echter Hingucker/-hörer (auch, wenn man sich wie ich nicht für den Film an sich interessiert, zuviel Spinne drin, grin):

http://www.fantasticfourmovie.com/

Mit Silver Surfern bezeichnet man neuerdings eher User mit 55+ im Netz. ;)

Der Kinofilm ist genau das, was man von ihm erwartet (jedenfalls habe ich das erwartet – und da können die deutschen Synchronsprecher noch so dementieren): Mehrere zusammenhängende (natürlich neue) Simpsons-Folgen aus einem Guß oder eine große (wie’s beliebt) und hier und da gepimpt, wie es so schön heißt. Den echten Fan stört das aber nicht und das Movie ist must see (und ich bin eben von der Preview im Leipziger Cineplex zurück).

Daß sich Homer ausgerechnet mit einem Schwein bestens versteht und mit ihm für eine Umweltkatastrophe mit Folgen für Springfield sorgt, infolgedessen die Simpsons nach Alaska fliehen und Bart gar zu den Flanders konvertiert, soll inhaltsmäßig reichen.

Ich kann mich nicht erinnern, daß zu Westzeiten 3/4 des Publikums den Abspann gesehen hätten (wobei der ellenlang ist, sogar ein Block mit schätzungsweise 60 chinesischen Namen).



Auf simpsonsmovie.com und thesimpsons.com kann man sich im Vorfeld bestens mit Gelbfieber anstecken, gerade auf erstgenannter Site mit herausragenden Anlaufpunkten wie Moe’s Taverne oder dem Kwik-E-Mart (NoScript darf die Domain nicht blocken!).

Der Kinofilm ist genau das, was man von ihm erwartet (jedenfalls habe ich das erwartet – und da können die deutschen Synchronsprecher noch so dementieren): Mehrere zusammenhängende (natürlich neue) Simpsons-Folgen aus einem Guß oder eine große (wie’s beliebt) und hier und da gepimpt, wie es so schön heißt. Den echten Fan stört das aber nicht und das Movie ist must see (und ich bin eben von der Preview im Leipziger Cineplex zurück).

Daß sich Homer ausgerechnet mit einem Schwein bestens versteht und mit ihm für eine Umweltkatastrophe mit Folgen für Springfield sorgt, infolgedessen die Simpsons nach Alaska fliehen und Bart gar zu den Flanders konvertiert, soll inhaltsmäßig reichen.

Ich kann mich nicht erinnern, daß zu Westzeiten 3/4 des Publikums den Abspann gesehen hätten (wobei der ellenlang ist, sogar ein Block mit schätzungsweise 60 chinesischen Namen).



Auf simpsonsmovie.com und thesimpsons.com kann man sich im Vorfeld bestens mit Gelbfieber anstecken, gerade auf erstgenannter Site mit herausragenden Anlaufpunkten wie Moe’s Taverne oder dem Kwik-E-Mart (NoScript darf die Domain nicht blocken!).

Journalisten wollen alles wissen, hab’ ich bisher angenommen. Ist offenbar doch nicht so, denn wie Daniel G. vorhin am Tel. noch gemeint hat, ich soll (ihm) nichts verraten. Gemeint ist “Stirb langsam 4.0“, das seit heute läuft. Bin ich gerade zurück und sagen wir mal so, das bißchen Handlung dient nur als Bindeglied für die Unzahl spektakulärer Stunts (hervorzuheben die Kameraführung bei Stürzen) und ist mitnichten vergleichbar mit den ausgefeilten der ersten 3 Teile. So langsam sollte sich auch in Hollywood herumgesprochen haben, daß seit “Independence Day” (Ihr wißt schon, die Sache mit dem Virusupload von einem PowerBook aus zum Raumschiff der Heuschrecken via Telepathie oder was auch immer) der gemeine Kinobesucher doch schon mal an einem Computer gesessen hat. Die Rolle des alleskönnenden PBs übernimmt hier ein Communicator. “Hacker” Matt (Justin Long, der personifizierte Mac, der hier gar keinen Mac zu Gesicht bekommt) nennt den auch neutral PDA. Als Notebook-Marke hab’ ich eigentlich nur kurz einen Alienware ausmachen können.

Soweit, so gut. Mißfallen hat mir die Profilbildung des jugendlichen Computerspezialisten, der von für ihn antiquierten Hits wie von Creedence Clearwater Revival (sprich CCR) noch nie was gehört hat, genauso wie der des alternden Mannes für’s Grobe, der für digitalen Kram gar nichts übrig hat. Alles zu plump.

Daß das im RL nicht stimmt, hat Bruce Willis bewiesen.

Ursprünglich ist statt des US-Originaltitels “Live Free or Die Hard” “Tears of the Sun” vorgesehen gewesen. Glücklicherweise hat Bruce Willis diesen passenden Titel jedoch für seinen im nigerianischen Bürgerkrieg spielenden Film verwenden dürfen.

Auf “Das Vierte” (NBC Universal) laeuft “Blutsbrueder”, der Selbstbeweihraeucherungsfilm Dean Reeds unter Mithilfe Gojko Miti?s (nach dem hervorragenden “Osceola” ist die Qualitaet ostdeutscher Indianerfilme rapide bergab gegangen). Mr. Reed adaptiert…dazu m.M.n. etliche bekannte Romanvorlagen.

Harmonika, sprich Dean Reed, rettet eine Indianerin namens Rehkitz (die hoert sich mehr nach DDR als nach amerikanischer Ureinwohnerin an). Besagte wird spaeter von Weissen erschossen (wie melodramatisch).

Ob die wohl aus Redmond oder Cupertino kommen? Oder gar aus Waltham?

Nun, Feisty Fawn ist ja gerade erst entsprungen ;)

Und jaehrlich gruesst nicht nur das Murmeltier (K1), John McClane ficht wieder seinen Kampf mit Schweinebacken aus (Sat1), Axel Foley macht sich in Beverly Hills unbeliebt (Pro7), die ewig junge und huebsche Libuše Šafránková bekommt ihre 3 Haselnuesse…

Letzteres passiert zwar nur…zu Weihnachten, dafuer massiv (ARD, MDR, NDR, auf WDR muss man gleich 3x entkommen!). Die anderen begeistern…uns schon das ganze Jahr und duerften somit zu Recht als Premium-Wiederholungen bezeichnet werden. Das Fest der geheuchelten Liebe lebt zwar von der Tradition, was spraeche jedoch dagegen, wenigstens in den Medien einige neue zu beginnen, sprich endlich frische Produktionen, vielleicht auch einen Touch gehaltvoller als im vergangenen Jahr. “Deutschland sucht eine anspruchsvolle Sendung”…wenigstens eine.

Wikipedia ist ein unbeschreiblicher Wissenfundus – und immer wieder brandaktuell. Lese ich eben im Videotext, der Schauspieler Peter Boyle ist heute gestorben. Auf Anhieb habe ich dem Namen kein Bild zuordnen koennen, ergo schnell gegoogelt – sowohl http://en.wikipedia.org/wiki/Peter_Boyle (mit Foto, ach, der…ja, gern gesehen), als auch http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Boyle haben bereits aktualisiert.

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