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Funktioniert der PATA-/SATA-Controller nicht, koennen logischerweise keine HDs und somit Partitions verwaltet werden – Installationsroutinen finden keinen Space zum Installieren. Das ist unter Betruebssystemen nicht anders als unter richtigen Betriebssystemen. Wobei Linux-Distributionen hier ueblicherweise treiberseitig das Noetige mitbringen und frueher notfalls das Umschalten des SATA-Modes im BIOS IDE <-> AHCI das Problem geloest hat.

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Firefox v7.x zeigt in der URL-Zeile nicht mehr “http://” an (die Protokolle https, ftp dagegen schon). Abhilfe:

  1. In der URL-Zeile aufrufen: about:config
  2. Filtern bzw. suchen nach: browser.urlbar.trimURLs
  3. Ändern auf: false

Da der uu-de-Wiki-Artikel RandR recht kryptisch verfasst ist, habe ich bereits einige Male im uu-de-Forum eine Schritt-fuer-Schritt-Anleitung verfasst und lege sie am Beispiel SXGA in 60 Hz hier ab.
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Der proprietaere Treiber nvidia v270.41.06, installierbar aus den offiziellen Repositories in Ubuntu 11.04 Natty Narwhal, hat arge Grafikprobleme (Fragmente des Hintergrunds bleiben erhalten, schwarze rechteckige Flaechen, in Fx5 einzelne bold gezeichnete Bookmarks in der Sidebar). Mit v270.41.19 aus dem PPA ubuntu-x-swat kann man die nur ein wenig minimieren.

Weit bessere Ergebnisse erreiche ich jedoch mit der aktuellen v275.09.07, die ich mir aus Oneiric Ocelot fische (also nix direkt von nvidia.com und bei jedem Kernel-Update neu installieren müssen). ;) Oneiric ist zwar alpha, der Treiber und Nvidia X Server Settings laufen unter Natty allerdings bislang sehr stabil, und besser als aus PPAs oder das staendige neu installieren Muessen von NVIDIA-Linux-*-275.09.07.run ist das allemal. Um Updates muss man sich selbstredend selbst kuemmern.

Davon abgesehen ist v275.09.07 eine Voraussetzung fuer Kernel 3.0. :^)

Update 2011-08-08: Die seit -05 erhaeltliche v280.13 laeuft ebenso bestens.

Arabisch, Burmesisch, Spanisch, Swahili, Thai, Klingonisch…mindestens aber verdammt kryptisch scheint fuer manche User in ubuntuusers.de der Browser zu sprechen, wenn ihnen Google Suchergebnisse praesentiert. Dabei ist des Raetsels Loesung recht einfach zu finden, wenn man bestimmten Auffaelligkeiten einfach nur mal nachgeht – was wohl unheimlich schwer zu sein scheint, genauso wie Suchfunktionen in uu-de selbst zu nutzen (ich habe das schon dermassen oft erklaert). Seit 2010-07 gibt es auch einen entsprechenden bugzilla-Eintrag. Fuer v3.6, wohlgemerkt…auch in v4.0.1 noch immer nicht gefixt.

Denn Google funktioniert korrekt, nur Firefox interpretiert [chrome://global/locale/intl.properties] faelschlich als [chr]. Dieser Code (ISO 639-1/-2/3) steht fuer die Schriftsprache der Cherokee . Gesprochen gerade mal noch von 22000 "Roten Maennern", stellt es die Suchmaschine trotzdem bereit.

Korrektur ist einfach moeglich. Im Fx-Menu unter Edit/Preferences/Content/Languages/Choose an erste Stelle [de] oder [de-de] (oder welche Sprache man eben bevorzugt) setzen.

Da releases.ubuntu.com/11.04/ seit der Freigabe von Ubuntu 11.04 Natty Narwhal vor einer Stunde unter starker Last steht, lege ich temporaer hier die Torrent-Files ab:

Kompiliert man Firefox selbst oder bringt man das Paket ueber PPA ins System (ich empfehle eindeutig ersteres), laeuft er in Englisch. Eine moeglicherweise vollstaendige Installation der deutschen Lokalisierung des Systems Ubuntu an sich hilft hier nicht. Daher kann man die jeweilige Spracherweiterung per Click in Firefox nachinstallieren:

Zumindest bei selbstkompiliertem Fx muss noch ueber about:config in der URL-Zeile der Eintrag

general.useragent.locale

von “en-US” in “de-DE” geaendert werden.

Update 2012-02-03: Links auf v10.0 aktualisiert.

Siehe auch: Thunderbird: Deutsche Lokalisierung

WebGL ermoeglicht in modernen Browsern wie Firefox v4.x Hardware-beschleunigte Darstellung ohne zusaetzliche Add-ons direkt im Browser. Anders als in Chromium v10.x ist dies in Firefox v4.0 jedoch default deaktiviert. Zuerst muss das Paket libosmesa6 installiert werden.

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sudo apt-get install libosmesa6

Ueber about:config in der URL-Zeile traegt man unter

webgl.osmesalib

den Pfad zur Library libOSMesa.so.6 ein:

/usr/lib/libOSMesa.so.6

Den Wert von

webgl.force_osmesa

setzt man auf “true”.

Auf mozillademos.org kann man am Strand von Cannes und in Dubai fahren und die Tempel von Angkor besichtigen. Im Fenster in 360°-Ansicht, versteht sich.

Seitdem in Firefox Colormanagement per default aktiv ist, koennen manche Grafiken je nach Dateityp farbverfaelscht dargestellt werden. Ueber “about:config” in der URL-Zeile kann man dies durch zwei gegensaetzliche Massnahmen beheben:

1. Deaktivieren des Farbmanagements

gfx.color_management.mode = 0
gfx.color_management.rendering_intent = -1

2. Farbprofil verwenden

Sofern man fuer das eingesetzte Monitormodell ein eigenes Farbprofil besitzt (bei hoeherwertigen Modellen, beispielsweise Samsung, mitgeliefert), kann man dies stattdessen sinnvoller in Firefox einbinden. Unter

gfx.color_management.display_profile

traegt man das .icm-File mit Path manuell ein (Auswaehlen funktioniert an dieser Stelle nicht). Liegt kein .icm-/.icc-Farbprofil vor, kann man das Paket icc-profiles installieren:

sudo apt-get install icc-profiles

Farbprofile finden sich dann unter “/usr/share/color/icc/”.

Das eingesetzte Farbprofil sollte man auch in Gimp und ggf. im Scanner-Profil von XSane und weiteren dazu faehigen Programmen verwenden.

Wie heise.de meldet, schliesst Google die anfangs der Woche neuerliche Flashplugin-Luecke (die an sich ist nicht berichtenswert, weil einfach nichts besonderes bei diesem Produkt jenes Herstellers) schneller als Adobe…und dort weiss man offenbar noch nicht mal davon.

Auf der Site des Flash-Versions-Checks gibt man fuer Linux als libflashplayer.so v10.2.152.27 an und bemerkt immerhin, dass die mit Chrome/32 (nicht Chromium) ausgelieferte libgcflashplayer.so v10.2.154.12 ist. Bis heute.

Extrahiert man die in google-chrome-stable_current_i386.deb enthaltene libgcflashplayer.so als libflashplayer.so nach "/usr/lib/flashplugin-installer/", sprich ueberschreibt die dortige durch die Paketverwaltung installierte oder manuell kopierte Version (auch bei Ubuntu/64), meldet der Versions-Check

"You have version 10,2,154,25 installed."

Bereits Googles v10.2.154.12 ist kompatibler als Adobes Version, und da die Google-aktuelle Version den aktuell aufgetauchten Bug fixt, sollte eine Entscheidung fuer den einzelnen User nicht schwer fallen.

Sofern man ueberhaupt dieses Etwas ins System lassen will.

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