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Sicherlich gibt es in blauen, roten, gelben Maerkten Vk., die technisch weniger in der Materie stehen. Dafuer sind es Vk. und keine Techniker. Der Kd. zahlt auch keine Techniker. Darueber hinaus werden Preisschilder oft mit Begleittexten aus dem internen System (also von Einkaeufern) versehen. Entsprechend sinnvoll sind die manchmal auch…

Aber anstatt klammheimlich ein Foto zu schiessen (sowas ist uebrigens untersagt) und sich im Netz (einem bestimmten Blog, subjektiv und reisserisch wie dort ueblich) ueber einen Fehler, eine falsche Aussage zu mokieren, haette man im Vieraugengespraech (Man will doch eine Korrektur erreichen und niemanden blossstellen – oder?!) darauf hinweisen koennen. Abgesehen davon, dass fuer die USA, sprich dortige LTE-Frequenzen, bestimmte Geraete (und andere gibt es noch nicht) sicher nicht in einem deutschen Saturn angeboten werden, also ein Schaden kaum entstehen duerfte.

Ein guter Vk. ist fuer solcherart vorgebrachte Hinweise durchaus dankbar, verifiziert und korrigiert die Sache – und ja, sowas habe ich beispielsweise schon im Saturn Leipzig-Gruenau erlebt.

Wie engadget.com zu berichten weiss, winkt Cupertino huldvoll in Richtung begierig infosaugender Schreiberlinge zum Presse-Event am 2010-10-20. Irgendwie hat man’s mit bedeutungsschwangeren Zahlenkombinationen nicht nur bei Canonical – (20)10-10-10 (binaer) = 42 – und Google – (2010-)11-11 (man munkelt ueber das Release von Chrome OS an diesem Tag) – und (20)10+10+13 = 33 geretteten Bergleuten.

Auf dem Einladungskaertchen der obligatorische angebissene Apfel, diesmal angekippt…und die naechste Grosskatzenbetriebssysteminkarnation lugt holzhammermaessig hervor. Eigentlich kann man sich die Ankuendigungsveranstaltung damit auch sparen.

In Kalifornien hat man lange gewartet, bis man den Koenig auf den Thron gelassen hat. Damit naehrt man allerdings hoehere Erwartungen als sonst. Fuer meinen Geschmack ist “Lion” viel zu abgedroschen, so benennt man vielleicht einen Schokoriegel, aber kein OS. Man muss keine majestaetische Power suggerieren, der man dann moeglicherweise hinterherhechelt. Sowas funktioniert humorig-souveraen auch anders, nicht nur bei Ubuntu mit Maverick Meerkat.

Aber vielleicht sitzt Steve J. wider erwarten doch der Schalk im Nacken. OSX 10.0, die erste Version auf unixoider Basis nach OS9, geschmueckt mit dem Beinamen Cheetah (Gepard), als schnellstes Landtier geltend, ist ausgerechnet die langsamste OSX-Version gewesen. Wenn man das nun auf den Loewen uebertragen wollte…

Nein, nicht R.SA ;), sondern RSA Security Inc.:

Na, loescht man das Zertifikat nun doch lieber gleich manuell oder ist es egal…aber wer weiss schon, ob die Version “oh, gehoert doch uns, wird aber nicht verwendet” morgen noch Gueltigkeit besitzt…

Phoenix by Commodore USA…aeh wer? “About Us” is empty. So das nicht ein vorgezogener Aprilscherz sein sollte (wie ueberaus einfallsreich) – dann waere bild.de das erste prominente Opfer (um’s gleich klarzustellen, ich hab’ die Info nicht von dort, grin) – ist es der naechste daemliche gluecklose Einfall einer Fa., die absolut nichts mit C= zu tun und den Namen auf dem Wuehltisch gewesener Marken gegrabscht hat.

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TV-Browser settings

Das “papierlose Buero” praktiziere ich seit Jahren gerade auch fuer’s Fernsehprogramm (von Dokumentationen auf phoenix bis ausgesuchten US-Sitcoms fuer nebenbei), vor knapp 9 Jahren noch mit TV-genial, das sich kurze Zeit spaeter als nicht so genial erwiesen hat, Lokalpatriotismus mit Leipziger Programmierern her oder hin, und durch den genialeren TV-Browser ersetzt worden ist. Letzterer laeuft dank Java auf entsprechend faehigen OS (unter Linux sowohl mit sun-java6-jre als auch openjdk-6-jre).

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Ueber eine selbstredend aenderbare Hintergrundfarbe (das ist schliesslich keine Starter Edition) des veraenderten Corporate Designs des fuer 2010-04-29 angekuendigten Ubuntu 10.04 muss ich anders als das eine oder andere Blog kein Statement abgeben. Das, was ich noch am interessantesten finde, den aufgefrischten Ubuntu-Schriftzug, gibt’s als .ttf ohnehin noch nicht zu ziehen.

Allerdings laesst ein Detail beim Standard-Theme namens Light mit einigem Hin und Her aufhorchen: Auf welcher Seite eines Fensters haben die Buttons fuer minimize, restore (maximize) und close zu liegen?

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Soso, da warnt also das Bundesamt fuer Sicherheit in der Informationstechnik (klar, wir sind in Deutschland, da hat auch jeder loechrige IT-Kaese amtlich geregelt zu sein) vor der x-wievielten Luecke im IE und “empfiehlt die voruebergehende Nutzung alternativer Browser”.

Der Leiter fuer Kundenzufriedenheit dieses Blogs empfiehlt dagegen gleich den endgueltigen Umstieg auf Betriebssysteme, die diese Bezeichnung auch verdienen.

Da ich bekanntlich kein Freund halber Sachen bin, haben sich seit Jahresbeginn in diesem Blog auch saemtliche Tips fuer die User Redmondscher Merkwuerdigkeiten erledigt (wer aufmerksam liest, hat das bereits in einigen Postings des ausgehenden Jahres bemerken koennen).

Eine Zwischenstellung naeme OSX ein. Als unixoides System waere es ueber allen Zweifel erhaben – theoretisch, denn Apple ist noch weit restriktiver als MS. Ich sehe dieses Unternehmen als Mittel zum Zweck, den Marktanteil von Windows zu verringern und vielleicht noch zum Pushen der einen oder anderen Neuentwicklung. Die netten Onkel sind’s deshalb trotzdem nicht.

Summary: Wer fuer sein Closed-Source-Zeug Hilfe benoetigt, moege sie sich fuerderhin an anderer Stelle holen. Hier ist Linux, hier spricht man Linux, wie unser Aussenminister sagen wuerde.

Der Hersteller eines bekannten pdf-Readers bequemt sich (vor 2010-01-12) laut heise online (c’t) noch immer nicht eines Updates fuer sein Produkt, obwohl weltweite Installationen zunehmender Angriffe ueber die vor 6 Tagen an gleicher Stelle beschriebene Luecke ausgesetzt sind. Es wuerde den dreimonatigen (!) Patchrhythmus durcheinanderbringen, andere Bugs blieben ungepatcht (ach, das Codemonster ist wohl noch anderweitig wackelig?).

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Der kommende Gulftown besitzt einen HexaCore und HyperThreading

6 Kerne x 2 = 12 virtuelle Kerne

Manche Linux-Distributionen zeigen beim Boot pro Kern einen Tux an. Da ware ein MacPro mit 2 CPUs und selbstverstaendlich Linux doch genau das Richtige → Screen zugepflastert mit 24 Tuxen! =:-)

Fast 1 Kern pro Buchstabe des deutschen Alphabets.

Wie computerworld.com nach einer NetApplications-Statistik der 50. KW mitteilt, liege erstmals Chrome vor Safari auf der Browserbronzetreppenstufe. Wenn auch nur einen Hauch vor dem Vierterplatzabgrund. Ausgerechnet die ersten offiziellen Betas fuer OSX- und Linux (Wer installiert sich unter Linux freiwillig Datenkrakencode? Unter Windows und OSX ist das ja eh egal…) halten als Begruendung her.

Wie auch immer, ich bin versucht, den Spass in jedes Mac-Forum zu posten. 8-)

Da schlaegt mir sicherlich das “Stockholm-Syndrom” entgegen. Stichwort weniger ist mehr und sehr viel weniger am superdupersten.

Uebrigens hab’ ich eine Vorversion selbstverstaendlich mal angetestet – unter virtualisiertem Win7rc1 (das laeuft zum Herumtesten solange, bis es crashed bzw. bis spaetestens Maerz). Hm, naja, hm, ein Browser, halt.

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