Es ist immer etwas aergerlich, verschwinden manche Posts in den Untiefen von Foren. So gern und viel ich auch in ubuntuusers.de schreibe, hin und wieder sollte ein Post einer Zweitverwertung zugefuehrt werden, um weitere User erreichen zu koennen (auch wenn die meisten Leser dieses Blogs ueber uu-de kommen). Aktuell recycle ich daher meinen Comment auf eine heutige Anfrage in puncto Recht bei BIOS-Updates:

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If you can see this, then you might need a Flash Player upgrade or you need to install Flash Player if it's missing. Get Flash Player from Adobe.

Neurosonics Audiomedical Labs, bekannt durch ihre Turntable-Performance, hat sich neue Koepfe auf die Plattenteller gesetzt und zwar nicht irgendwelche, sondern holografische von Beardyman. Erinnert irgendwie an Drehrumbum. :-D

Ubuntu-Entwickler Robbie Williamson (Canonical, Ltd.) hat letzte Nacht in der ubuntu-devel-Mailinglist angekuendigt, kuenftig auf Twitter (och noe, muss ich das hier wirklich erwaehnen) und identi.ca Warnungen zu posten, sollten in Ubuntu-Packages ernste Probleme aufgetreten sein.

Unbedarfte koennten jetzt irritiert sein, ob Canonical solche erwarten, gar AV-Software bekannter Hersteller integrieren wuerde, harhar. Betrachtet man die Rolling Release Distribution sidux, deren Developers beispielsweise diese Woche wieder mal ein “Warning: No Dist-Upgrade” auf ihre Website gesetzt haben, kann derartiges jedoch groessere Unbill verhindern. Ist nur die Frage, ob man oefter/schneller updatet, als Tweets respektive Feeds liest, grin.

Im Falle Ubuntu, dessen XServer durch ein fehlerhaftes Update 2006 abgeschossen worden ist, sprich ein groesseres Problem vor 4 Jahren – in Linux-Zeitraeumen Aeonen, sehe ich (der auch proposed freigeschalten hat) da eher gaehnende Leere in den Microblogs. Aktuell kann man jedenfalls lesen “ubuntustatus: All clear“. ;)

Als Aktualisierung meines aelteren Artikels nachfolgend die Schritte fuer einen aktuellen, selbstkompilierten vlc unter Ubuntu 9.10.

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Auf der Website von OpenOffice.org wird noch immer die mittlerweile veraltete v3.1.1 angeboten, obwohl seit Montag OOo v3.2.0 ueber verschiedene ftp-Server ziehbar ist. Wer bereits rc5 genutzt hat, it’s the same.

Fuer Ubuntu 9.10 wird es kein Update geben, die neue Version ueblicherweise erst mit dem naechsten Ubuntu-Release, also 10.04 LTS Lucid Lynx am 2010-04-29. Wer wie ich nicht warten will/kann (klar, dass ich bereits die letzte dev-Version und alle RCs getestet habe), installiert sich OOo v3.2.0 ueber entsprechende .deb-Files.

Zuerst ist die Vorversion 3.1.1 aus den Repositories zu entfernen:

sudo apt-get remove openoffice.org-core openoffice.org-common python-uno ure

(Hinweis: das ist 1 Befehlszeile.) Nun wird die jeweilige Version gezogen:

OpenOffice.org v3.2.0

.tar.gz entpacken und in DEBS/ die Archive mit

sudo dpkg -i *.deb

installieren. Zur Integration ins Gnome-Menu installieren wir noch in DEBS/desktop-integration/ *debian-menus*.deb ebenfalls ueber dpkg oder auch Doppelklick. That’s all. Laeuft hier voellig problemlos.

Update 2010-02-11: Nunmehr gibt OpenOffice.org auch offiziell auf den Websites das Release bekannt.

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