Dec
28
Nervoeser Molch auf dem Mac
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So Kd. vor dem Kauf eines Notebooks einen Blick auf das Display werfen wollen, schiebe ich gern eine Ubuntu-Desktop-CD ein, um die fast fertige WinXP-Vorinstallation (leider ;-) ) nicht zu veraendern. Im Gegensatz zu Knoppix (da bin ich einfach kein Freund von) bootet Ubuntu so gut wie immer voellig problemlos, sprich ohne manuelles Eingreifen, wobei mit dem Desktop meist automatisch die native Aufloesung gefunden ist (sofern nicht ein GMA950 mit Widescreen im Klapprechner steckt).
Nun ist die Rede freilich von PC-Notebooks mit klassischem BIOS. Auf Rechnern mit modernem EFI (Extensible Firmware Interface), dem BIOS-Nachfolger, haben die meisten OS ihre Probleme. Gemeint sind natuerlich aktuelle Macs mit Intel-CPUs. Ohne Verrenkungen mittels Bootcamp sind beispielsweise native Windows-Installationen (der blanke Stilbruch, wuerg) nicht moeglich, noch nicht mal Vista weiss von EFI was (ziemlich vernebelter Ausblick).
Und eigentlich hat es auch mal geheissen, Ubuntu waere ohne Nachhilfe nicht machbar. Vermutlich trifft das auf Dapper Drake zu. Aus einer Laune heraus habe ich auf dem Mac die Ultimate Boot CD gestartet, die sich aber aufgehaengt hat. Nicht so Ubuntu Edgy Eft! Grandios, Edgy bootet problemlos durch! OK, die native Aufloesung ist nicht einstellbar (das GMA-Problem unter Linux, dafuer gibt es aber Patches) und der WLAN-Chip funktioniert nicht. Ueber LAN ist es jedoch ueberhaupt kein Problem, mal eben ueber Router ins Web zu gehen.
Wie gesagt, es ist einfach nur Interesse ob des Funktionierens. The lovely Ubuntu hat bei mir seinen eigenen Rechner, selbstverstaendlich MS-free. Auf dem Mac wird demnaechst Parallels installiert, um Windows-Software, falls unbedingt noetig, virtualisiert unter Oberhoheit von OSX laufen lassen zu koennen – d.h. ohne Schaden anrichten zu koennen. Dann fliegt der Windows-PC ‘raus. Achtkantig 8-)
Dec
24
Premium-Wiederholungen
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Und jaehrlich gruesst nicht nur das Murmeltier (K1), John McClane ficht wieder seinen Kampf mit Schweinebacken aus (Sat1), Axel Foley macht sich in Beverly Hills unbeliebt (Pro7), die ewig junge und huebsche Libuše Šafránková bekommt ihre 3 Haselnuesse…
Letzteres passiert zwar nur…zu Weihnachten, dafuer massiv (ARD, MDR, NDR, auf WDR muss man gleich 3x entkommen!). Die anderen begeistern…uns schon das ganze Jahr und duerften somit zu Recht als Premium-Wiederholungen bezeichnet werden. Das Fest der geheuchelten Liebe lebt zwar von der Tradition, was spraeche jedoch dagegen, wenigstens in den Medien einige neue zu beginnen, sprich endlich frische Produktionen, vielleicht auch einen Touch gehaltvoller als im vergangenen Jahr. “Deutschland sucht eine anspruchsvolle Sendung”…wenigstens eine.
Dec
18
Ueberleitend vom Thema IT-Gipfel hat sich mdr aktuell an der TU Bergakademie Freiberg eingefunden und zwar in einem Schulungsraum voller laufender Macs (noch PowerMacs). Wohin man sieht, das Apple-Logo. Und kein Windows-PC.
Dec
13
Wikipedia ist ein unbeschreiblicher Wissenfundus – und immer wieder brandaktuell. Lese ich eben im Videotext, der Schauspieler Peter Boyle ist heute gestorben. Auf Anhieb habe ich dem Namen kein Bild zuordnen koennen, ergo schnell gegoogelt – sowohl http://en.wikipedia.org/wiki/Peter_Boyle (mit Foto, ach, der…ja, gern gesehen), als auch http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Boyle haben bereits aktualisiert.
Dec
2
So ein Kaese!
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Hab’ ich mich vorhin beim Wocheneinkauf schon gewundert, wo mein geliebter Breitunger Sauermilchkaese (ich kenne sowas noch als Deutschen Kaese) steckt, darf ich jetzt meinen Vorrat aus dem Kuehlschrank – gerade richtig zum Verzehr – wegwerfen (wer hebt sich schon Kassenzettel von Nahrungsmitteln auf oder bringt ein Stueck Kaese zurueck?), da laut mdr Listeria monocytogenes enthaltend. Sehr unschoen.
Nun denn, Lehmanns Blauer schmeckt auch nicht schlecht, aber gesund sieht der ja nun wahrlich nicht aus ;->
Dec
1
Ferner Osten nah
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Immer wieder eine interessante Herausforderung: Ein Windows, lokalisiert fernab des gewohnten Englischen oder Deutschen, des Linksoben nach Rechtsunten.
So habe ich schon Kundenrechner beispielsweise mit arabischer, chinesischer, russischer Lokalisierung auf dem Tisch gehabt. Russisch mag noch angehen (etwas in der Registry aendern mit de/en Layout faellt freilich flach).
Beim Arabischen – seitenverkehrt – wird das Zurechtfinden schon um einiges schwerer. Oder man installiere einen japanischen LaserShot-Driver auf einem iBook (ein Treiber uebrigens, der laut Canon De gar nicht existiert, technisch nicht existieren kann, da ein GDI-Drucker, jedoch bei Canon Jp amuessanterweise gezogen werden kann und funktioniert).
Heute ein Notebook mit US- und chinesischem Keyboard-Layout mit einem US-WinXP, geschaetzt 2/3 taiwan-chinesisch durchsetzt, in der Mache gehabt. Schon bei simplen OK-Cancel-Requestern koennte es ein wenig laenger dauern ;-)
Unsere Firma supportet nichtdeutsche Windows-Versionen zwar nicht, einen Versuch ist’s aber ab und an wert. Notfalls mit Unterstuetzung der Eignerin eines voll chinesischen Windows’ vor Laengerem =:-)
